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Nürnbergs Keller fordert „absolute Besessenheit“

Der 1.

Der Nürnberger Trainer Jens Keller gestikuliert am Spielfeldrand. Foto: Daniel Karmann/dpa/Archivbild
Der Nürnberger Trainer Jens Keller gestikuliert am Spielfeldrand. Foto: Daniel Karmann/dpa/Archivbild

Nürnberg.FC Nürnberg bangt vor dem Kellerduell in der 2. Fußball-Bundesliga gegen Schlusslicht Dynamo Dresden am Freitag (18.30 Uhr/Sky) um die Einsätze von Robin Hack und Georg Margreitter. Wie Trainer Jens Keller am Donnerstag sagte, hat Offensivmann Hack zuletzt im Training einen Schlag abbekommen. Verteidiger Margreitter plagen Probleme am Sprunggelenk.

Die auf Relegationsrang 16 abgestürzten Nürnberger wollen sich aber nicht von personellen Fragezeichen beeinträchtigen lassen. „Ein Erfolgserlebnis wäre natürlich sehr wichtig“, sagte Keller, der aus vier Partien als „Club“-Trainer nur zwei Punkte holen konnte. Die Franken warten mittlerweile seit neun Zweitligaspielen auf einen Dreier. „Einstellung und Mentalität“ seien entscheidend, sagte Keller. „Diese absolute Besessenheit, das Spiel gewinnen zu wollen, ist eine Grundvoraussetzung.“ Seine Mannschaft müsse „aggressiv in den Zweikämpfen“ auftreten.

Mikael Ishak wird im Kader der Nürnberger erneut fehlen. Der schwedische Stürmer möchte den Verein verlassen. Keller äußerte Verständnis für die Lage des 26 Jahre alten Ersatzspielers. Er brauche aber Spieler, „die mit dem Kopf zu 100 Prozent“ bei der Sache seien.

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