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U21-Nationalspieler Hack macht sich interessant

U21-Nationalspieler Robin Hack hat beim 1.

Der Fürther Maximilian Wittek (l) kämpft mit dem Nürnberger Robin Hack um den Ball. Foto: Daniel Karmann/dpa/Archiv
Der Fürther Maximilian Wittek (l) kämpft mit dem Nürnberger Robin Hack um den Ball. Foto: Daniel Karmann/dpa/Archiv

Nürnberg.FC Nürnberg kurz vor der Öffnung des Winter-Transferfensters noch einmal nachhaltig auf sich aufmerksam gemacht. „Club“-Trainer Jens Keller prophezeite dem 21 Jahre alten Flügelstürmer nach dessen Doppelpack beim 2:1-Heimsieg der Franken im Abstiegskampf der 2. Bundesliga gegen Dynamo Dresden „eine ganz große Zukunft“ im Profifußball: „Wenn der Junge normal bleibt, hat er noch einen großen Weg vor sich.“

Hack war vor Saisonbeginn für rund 500 000 Euro vom Bundesligisten 1899 Hoffenheim zum Bundesliga-Absteiger gewechselt. Mit sechs Toren in 17 Zweitliga-Einsätzen war er einer der wenigen Lichtblicke in einer missratenen ersten Saisonhälfte der Franken. Er schaffte auch den Sprung in die deutsche U21-Auswahl, für die er bislang viermal zum Einsatz kam. „Ich habe den Schritt gemacht, um Spielpraxis zu sammeln“, sagte Hack am Freitagabend zum Wechsel nach Nürnberg.

Keller ahnt, dass es schon im Winter Interessenten für Hack geben könnte. „Klar, hätte ich ihn gerne bei mir“, sagte der Coach mit Blick auf die Rückrunde und ergänzte: „Ich habe nicht gehört, dass da jemand 20 Millionen Euro geboten hat.“ Aber wenn plötzlich „ein riesiges Millionenangebot“ käme, könnte das für den Verein natürlich interessant sein, sagte Keller. So funktioniere das Fußballgeschäft.

Hacks Vertrag in Nürnberg läuft noch langfristig bis zum 30. Juni 2023. Die Hoffenheimer sicherten sich allerdings eine Rückkaufoption zum Ende der laufenden Spielzeit.

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