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Sport aus Regensburg
Freitag, 17. August 2018 30° 1

Regionalliga

Es bleibt beim rot-blauen Unglück

Nach drei Niederlagen geht’s am Samstag gegen Starnberg um den Klassenerhalt.

Ralph Regus gewann zwar im Match-Tiebreak, aber das half den Eckert-Herren auch nicht. Foto: Brüssel
Ralph Regus gewann zwar im Match-Tiebreak, aber das half den Eckert-Herren auch nicht. Foto: Brüssel

Regensburg.4:5, 4:5 und 4:5 – das sind die drei Ergebnisse der Eckert-Herren des TC Rot-Blau in der neuen Saison: Drei Spiele, drei Niederlagen stehen da jetzt nach drei Spieltagen in der Tennis-Regionalliga. Das 4:5 zum Start in Ismaning war wenig eingeplant, jetzt wehrte man sich gegen die Favoriten Wolfratshausen und Landshut so tapfer wie vergeblich: Beide Male folgten auf ein 3:3 nach den Einzeln ein 1:2 in den Doppeln – jeweils mit einer Niederlage im Match-Tiebreak.

Jetzt gilt es die Negativsträhne zu beenden: Am Samstag (11 Uhr) gibt es gegen Starnberg schon ein Endspiel. „Wir spielen knallhart um den Klassenerhalt. Drei unserer noch ausstehenden vier Spiele sollten wir gewinnen“, sagt Mannschaftsführer Christian Lichtenegger und hofft, dass es am Samstag mit einer Positivserie losgeht. „Wir werden gegen Starnberg mit allem, was nur geht, auflaufen.“ Mit Andres Artunedo Martinavarr wird dann auch noch ein zweiter Spanier neben David Vega dabei sein. „Aber das war auch vorher schon so geplant.“

Starnberg hat bislang bei 2:4 Punkten nur ein Spiel gewonnen, mit 8:1 gegen jene Freiberger, die bei bislang 0:6 Punkten und zwei weiteren 0:9-Niederlagen wohl die Punktelieferanten der Regionalliga sind – und dann am Sonntag (11 Uhr) nach Regensburg an die Dürerstraße kommen.

„Ich traue mich fast zu sagen: Hätten wir in Ismaning gewonnen, wäre es diesmal schon anders ausgegangen“, glaubt Christian Lichtenegger. Die Wichtigkeit des Startspiels und das damit gewonnene oder verlorene Selbstvertrauen unterstreicht der Verlauf der Wochenendspiele. Vor allem im Wolfratshausen-Spiel lagen Sieg und Niederlage ganz knapp nebeneinander.

Den Ausschlag gab am Ende das Nummer-eins-Doppel mit den Regensburgern Jules Marie und Ralph Regus, die am längsten auf dem Platz standen und den Sieg auch in der Hand hatten: „Sie haben im Match-Tiebreak 7:5 geführt“, berichtet Christian Lichtenegger vom Spiel gegen die Italiener Nicola Ghedin und Francesco Picco. „Jules hat dann bei 8:8 einen Doppelfehler und einen leichten Fehler gemacht, den er sonst nie macht.“ Und weg waren diese Punkte.

Am Sonntag gegen Landshut stand Marie diesmal mit dem Spanier David Vega zwar wieder am längsten auf dem Platz – und gewann auch: Aber der Sieg blieb ohne größere Bedeutung, weil mit Regus/Marcel Strickroth und Christian Schmid/Uli Vollath die beiden anderen rot-blauen Duos eben bereits verloren hatten. (cw)

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