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Judo

Abensberg ist Südmeister

Ein 9:4-Sieg des TSV in Esslingen macht alles klar.

Abensberg. „Es war schwerer als das Ergebnis aussagt“, hob Trainer Radu Ivan die starke Gegenwehr des KSV Esslingen hervor, der mit der 4:9 (37:77)-Heimniederlage dem TSV Abensberg wieder einmal vorzeitig den Titel in der Judo-Bundesliga Süd überlassen musste. In Esslingen legten Sven Maresch (81 kg) und Sebastian Seidl (66 kg) gegen den starken Steffen Marlock so gut vor, dass die überraschende Niederlage von Hovhannes Davtyan (60 kg) gegen Lasse Leitert nicht ins Gewicht fiel. Denn Dimitri Peters (100 kg) und Lukas Krpalek (+100 kg) spielten ihre Klasse aus und Robert Dumke (90 kg) war im Taktik-Duell mit Michael Pinske den entscheidenden Tick aktiver.

Herausragender Esslinger Kämpfer war der deutsche Vizemeister Rene Schneider (73 kg), der Fabian Seidlmeier und Stefan Kneitinger vorzeitig bezwang. Für den vierten Punkt der Esslinger sorgte Martin Schumacher (60 kg) gegen Philipp Graf. Dagegen bewies Dominik Gerzer (100 kg) seine taktische Reife gegen Jörn Linckh, zermürbte Peters Schwergewichtstalent Sven Heinle ebenso wie Florian Germroth (90 kg) den langen Peter Abel. Maresch mit dem Remis gegen Niklas Ebert und Armen Nazaryan (66 kg) mit dem knappen Sieg gegen Boris Trupka erfüllten ihre Aufgaben. (kr)

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