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Regensburg

Förster holt den ersten Sieg für den Veloclub

Gleich drei bayerische Rennen bestritten die Fahrer vom Veloclub Ratisbona (VCR) am vergangenen Wochenende.

Peter Förster (rotes Trikot) sorgte für den ersten Veloclub-Sieg der Radsportsaison.  Foto: Paul Renger
Peter Förster (rotes Trikot) sorgte für den ersten Veloclub-Sieg der Radsportsaison. Foto: Paul Renger

Regensburg.So standen am Samstag sowohl das Pinswanger Radrennen als auch das Kriterium in Kulmbach auf dem Programm. Am Sonntag waren die VCR-Fahrer beim Altmühltaler Straßenpreis im oberbayerischen Attenzell im Einsatz.

Beim Rennen in Pinswang, einem 81 Kilometer langen Rundstreckenrennen in Tirol, stellte Benjamin Herden seine Qualitäten unter Beweis und belegte einen hervorragenden 7. Rang. Timo Funk konnte sich mit einer starken Leistung den 12. Platz sichern.

In Kulmbach war der Veloclub durch Yannick Mayer, Peter Förster und Leon Frosch vertreten. Auf dem 1,3 Kilometer langen und komplett flachen Kriteriums-Kurs mit Start/Ziel vor den Toren der Kulmbacher Brauerei waren insgesamt 50 Runden zu absolvieren. Schnell konnte sich Peter zusammen mit einem Konkurrenten vom Feld absetzen und so bereits früh einige Wertungen für sich entscheiden. Seine Teamkollegen kontrollierten im Feld das Tempo. Später schloss Leon mit einem weiteren Fahrer zur Spitze auf, so dass die nun vier Mann starke Spitze letztendlich das Feld überrundete. Als stärkster Fahrer der Gruppe konnte Peter Förster die meisten Punkte ersprinten und so das Rennen für sich entscheiden. Er sorgte damit für den ersten Sieg für den VCR in dieser Saison. Leon Frosch und Yannick Mayer landeten auf den Plätzen 4 und 6.

Mit insgesamt zehn Fahrern ging der Veloclub am Sonntag in Attenzell an den Start. Bei dem insgesamt 106 Kilometer langen Straßenrennen war eine, insbesondere durch den Schlussanstieg recht anspruchsvolle Runde, sieben Mal zu fahren. Dominic Böke schaffte den Sprung in eine frühe Ausreißergruppe, aus der er sich nach drei Runden allerdings wieder zurückfallen lassen musste. Danach wurde das bereits hohe Tempo immer weiter forciert. Das Feld wurde von Runde zu Runde kleiner und zerfiel letztendlich in mehrere Gruppen. In der entstandene Rennsituation zeigte Peter Förster wie bereits am Vortag eine starke Vorstellung und schaffte es im Schlussspurt gegen sehr starke Konkurrenz auf Platz 9. Lukas Malgay (11.) und Timo Funk (18.) sorgten für weitere Platzierungen unter den Top 20.

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