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Sport aus Schwandorf
Donnerstag, 20. September 2018 26° 1

Schwimmen

Neun Medaillen und viele neue Bestzeiten

Acht Schwandorfer SC-Mädels zeigten beim 14. Schwabacher Goldsprinter-Pokal viele Fortschritte in Sachen Tempo und Technik.

Die SC-Mädels hatten in Schwabach viel Spaß und Erfolg. Foto: Schwendner
Die SC-Mädels hatten in Schwabach viel Spaß und Erfolg. Foto: Schwendner

Schwandorf.Mit geballter Mädelspower war der Schwimmclub Schwandorf beim 14. Schwabacher Goldsprinter-Pokal erfolgreich. Acht Schwimmerinnen der Wettkampfgruppe vier gingen im Parkbad Schwabach auf den Sprintstrecken über 50 m Schmetterling, Rücken, Brust und Freistil auf Medaillenjagd. Bei 25 Starts sprinteten die Mädchen in den Jahrgängen 2009 und 2010 gleich sechsmal auf Platz eins, zweimal auf Platz zwei und einmal auf Platz drei. Mindestens genauso erfreulich für die einzelnen Aktiven wie die Ausbeute an Gold-, Silber und Bronzemedaillen waren 19 neue persönliche Bestzeiten.

Gleich dreimal auf Platz eins bei drei Starts über 50 m Rücken, Brust und Freistil konnte Heike Lanzl im Jahrgang 2010 schwimmen und jeweils die Goldmedaille gewinnen. Mit einer guten Zeit überzeugte sie vor allem auf der Brust-Strecke, über 50 m Freistil hatte sie noch Luft nach oben.

Erstmals unter einer Minute

Je einmal auf Platz eins kamen Emma Knerer, Pauline Wiederer und Leonie Seger im Jahrgang 2009. Knerer war gleich bei ihrem ersten Start über 50 m Schmetterling Jahrgangsschnellste und blieb erstmals deutlich unter der Marke von einer Minute. Auf ihrer Paradedisziplin Brust war Pauline Wiederer als Erste im Ziel und blieb nur einen Wimpernschlag über der Marke von einer Minute. Leonie Seger gelang über 50 m Freistil ein starker Start-Ziel-Sieg, den sie sich mit ihrer Zeit von 49 Sekunden verdient hatte.

Mit einem zweiten Platz über 50 m Freistil und einem dritten Platz über 50 m Rücken im Jahrgang 2010 kommt Hanna Rieder zuletzt immer besser in Schwung. Eine Silbermedaille für Platz zwei über 50 m Schmetterling holte sich Lea Wachtel im Jahrgang 2009 als Belohnung für ihre guten Trainingsleistungen ab.

Schon auf der Überholspur

Über richtig gute Fortschritte durften sich auch Emma Zausinger und Ida Matthes freuen. Zausinger zeigte mit guter Technik und ordentlichen Zeiten, dass sie nicht nur mit den anderen Schwimmerinnen im Jahrgang 2009 inzwischen mithalten kann, sondern sich nach fleißiger Trainingsarbeit auf der Überholspur befindet. Ida Matthes, die vor nicht einmal zwei Monaten zu den Schwimmerinnen in die Wettkampfgruppe vier aufgerückt ist, zeigte im Jahrgang 2010 mit Platz 4 über 50 m Brust ihr Talent, wo sie die Bronzemedaille nur um Haaresbreite verpasste. Auch die 50 m Freistil meisterte sie bereits gut.

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