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Handball

Bester Angriff trifft auf beste Abwehr

Die Damen der HSG Nabburg-Schwarzenfeld treffen auf die SG Regensburg. Die Herren erwarten den ESV 27 Regensburg II.

Die Damen der HSG Nabburg-Schwarzenfeld verfügen über die beste Offensive in der Bezirksoberliga. Auf die wartet am Samstag bei der SG Regensburg eine schwere Aufgabe. Foto: Dominik Straub
Die Damen der HSG Nabburg-Schwarzenfeld verfügen über die beste Offensive in der Bezirksoberliga. Auf die wartet am Samstag bei der SG Regensburg eine schwere Aufgabe. Foto: Dominik Straub

Schwandorf.Gleich zu Beginn des neuen Jahres kommt es für die Damen der HSG Nabburg/Schwarzenfeld zu einem Höhepunkt in der bisherigen Bezirksoberliga-Saison. Sie treten am Samstag um 16.30 Uhr bei der SG Regensburg an.

Der Gastgeber ist mit nur drei Punkten weniger als die HSG-Damen der absolute Mitstreiter um den Aufstiegsplatz. Schon vor Saisonbeginn wurde die Mannschaft von Ben Heiligtag als ganz großer Favorit gehandelt, obwohl sie ein paar Ausfälle verkraften müssen. Die letzten beiden Aufeinandertreffen gingen zwar punktemäßig an die HSG-Damen, jedoch immer mit sehr viel Kampf auf hohem Niveau. Die Domstädterinnen verfügen über die stärkste Defensive in dieser Runde, auch die sehr treffsicheren Rückraumschützen sind nicht zu unterschätzen. Für die Schützlinge von Trainer Karl Söllner heißt es deshalb, nach der Weihnachtspause wieder voll Gas zu geben. Man steht momentan an der Tabellenspitze, darf sich aber keinen Ausrutscher mehr erlauben. Die HSG-Damen haben den stärksten Angriff in der Liga, und wollen das auch weiterhin behaupten. Es ist die letzte Begegnung in der Vorrunde. Am Samstag wird es sehr auf die Abwehr der HSG-Damen ankommen. Kollektiver Kampf und mannschaftlicher Zusammenhalt sollten oberste Priorität haben. Es dürfte auf jeden Fall eine interessante und aufregende Partie werden.

Erstes Endspiel für HSG-Herren

Am Samstag startet die Rückrunde der Handballbezirksliga Ost des Bezirks Ostbayern. Dabei bekommt es die HSG mit einem unangenehmen, spielstarken Gegner zu tun. Bereits in der Vorrunde hatten die HSG-Herren mit der Reserve des ESV 27 Regensburg große Probleme. Erst in der Schlussphase konnten sie aufgrund der größeren Routine den nie aufsteckenden Gastgeber in die Schranken weisen. Eigentlich sollten die Eisenbahner erst in der dritten Runde in die heimische Sportparkhalle kommen. Aufgrund einer Veranstaltung im Sportpark musste das Spiel vorgezogen werden.

Trainerstimmen zu den HSG-Spielen

  • Damen:

    Die Söllner-Truppe muss bei der SG Regensburg ran. „Von den vergangenen Ergebnissen dürfen wir uns nicht blenden lassen. Die SG Regensburg spielt heuer eine ganz plausible Runde und dürfte mit der stärkste Konkurrent sein. Wir haben aber auch hart gearbeitet und werden mit Sicherheit alles geben“, so Karl Söllner,

  • Herren:

    Die Herren der HSG Nabburg-Schwarzenfeld spielen gegen den ESV 27 Regensburg II. Grundsätzlich ist es egal, auf welchen Gegner wir treffen. Wir haben jetzt quasi lauter Endspiele“, sagt Spielertrainer Florian Sturm. Und mit Blick auf die Vorrunde fügt Florian Sturm: „ Die Rückrunde wird bestimmt nicht einfacher.“

„Nachdem einige gewonnene Spiele der Vorrunde ziemlich eng waren und erst in der Schlussphase gewonnen werden konnten, wird die Rückrunde bestimmt nicht einfacher“, sagt HSG-Spielertrainer Florian Sturm, der die Gegner im Kampf um die Meisterschaft analysiert:. Roding hat nochmals aufgerüstet, Weiden hat die hart umkämpfte Partie (drei Rote Karten, 17 Zeitstrafen) im Sportpark bestimmt noch im Kopf und wird sich revanchieren wollen, da sie ja auch noch im Rennen um den Titel sind. Oberviechtach rechnet sich auch noch Chancen aus. Neunburg ist besser als der aktuelle Tabellenplatz. So ist für jede Menge Spannung bis zum letzten Spieltag gesorgt. Wegen der Handball-EM wurde das Heimspiel von 17.15 Uhr auf 16.30 Uhr vorverlegt, um das Spiel der Deutschen Nationalmannschaft gegen Spanien um 18.15 Uhr verfolgen zu können.

Drei Heimspiele für den HV

Nach dem die zweite Damenmannschaft und die Jugendvertretungen des Handballvereins Oberviechtach 2002 e. V. bereits am letzten Wochenende ins Spielgeschehen im Jahr 2020 eingriffen, sind an diesem Samstag auch die Damen I und die Herren I und II gefordert. Alle drei Teams starten mit Heimspielen ins neue Jahr. Am Samstag um 16 Uhr ist für die Damen I Anpfiff gegen TV 1861 Erlangen-Bruck. Der Tabellensechste zeichnet sich durch variables Angriffsspiel und eine eingespielte Defensive aus. Platz 4 mit 251:238 Toren und 9:7 Punkten, dies ist die Zwischenbilanz der Oberviechtacher Herren I nach der Hinrunde. Am Samstagabend um 18 Uhr sollen beim Heimspiel gegen den ATSV Kelheim die nächsten Zähler eingefahren werden. Die Donaustädter belegen punktgleich mit dem HV den 5. Platz in der Tabelle und verfügen über ein sehr ausgeglichen besetztes Team, das von jeder Position Torgefahr ausstrahlt. Der Auftakt zur Heimspielserie des HV Oberviechtach obliegt den Herren II (14 Uhr). Die Schützlinge um Spielertrainer Daniel Reil empfangen die SG Auerbach/Pegnitz III und wollen spielerisch und kämpferisch alles abrufen.

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