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Volleyball

Bittere Heimniederlage für VC-Damen

Schwandorferinnen unterliegen dem Tabellenletzten Veitsbronn mit 0:3.
Gerd Spies

So sehr sich die Damen des VC Schwandorf auch streckten, gegen Veitsbronn hatten sie deutlich das Nachsehen.  Foto: Dietmar Zwick
So sehr sich die Damen des VC Schwandorf auch streckten, gegen Veitsbronn hatten sie deutlich das Nachsehen. Foto: Dietmar Zwick

Schwandorf.Das hatten sich die Bayernliga-Damen des VC Schwandorf anders vorgestellt! Statt eines Sieges beim Heimspiel gegen den Tabellenletzten ASV Veitsbronn setzte es eine deutliche 0:3-Schlappe.

Mit druckvollen Aufschlägen den Gegner nicht ins Spiel kommen lassen, so lautete die Devise bei diesem wichtigen Kellerduell für den VC Schwandorf. Doch genau das Gegenteil trat ein. Die starken Aufschläge der Mittelfranken bereiteten der eigenen Annahme immer wieder Probleme, so dass meist kein variables Angriffsspiel zustande kam. Relativ schnell war dann auch zu spüren, dass die VC-Volleyballerinnen resignierten. Das 15:25, 14:25 und 14:25 spricht daher auch eine deutliche Sprache.

Schnell abhaken und an das nächste Spiel denken, muss jetzt die Devise von Spielführerin Leonie Knaus und Co lauten. Denn schon am kommenden Wochenende ergibt sich wieder eine günstige Chance zu punkten. Es geht zum Tabellenachten TV Mömlingen. Bei einem Sieg könnte man diese Mannschaft in der Tabelle sogar überholen. Und in der Vorrunde verlor man gegen diesen Gegner nur hauchdünn im Tiebreak.

Ganz anders ist die Situation bei den Bezirksliga-Herren des VC Schwandorf. Mit zwei Siegen, ebenfalls zuhause in der Oberpfalzhalle, festigten die Jungs von Trainer Artur Brei die Tabellenführung und sind somit weiter ungeschlagen. Gegen den VC Kallmünz-Burglengenfeld gewannen die Schwandorfer Herren mit 3:1, gegen den eigentlich stärker eingeschätzten VC Hohenfels-Parsberg gar mit 3:0.

Überragend im Schwandorfer VC-Team war Zuspieler Matthias Brückl. Mit seiner Regionalliga-Erfahrung gelingt es ihm immer wieder, die jungen Angreifer gekonnt einzusetzen. Und auf die Annahme um den herausragenden Libero Uli Vollath kann sich Matthias Brückl auch verlassen.

Schon am kommenden Wochenende müssen die Schwandorfer VC-Jungs wieder ran, dann in Schwend. Es wäre keine Überraschung, wenn sie auch nach dem nächsten Spieltag in der Bezirksliga noch die weiße Weste behalten würden. (age)

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