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Der Berg ruft trotz Corona

Am 20. September findet die 31. Auflage des Premberger Berglaufs statt. Ein klares Hygienekonzept macht es möglich.
Von Franz Pretzl

Die Freude es geschafft zu haben, ist das Wichtigste beim 31. Premberger Sparkassenberglauf.
Die Freude es geschafft zu haben, ist das Wichtigste beim 31. Premberger Sparkassenberglauf. Foto: Franz Pretzl/Franz Pretzl

Teublitz.Ein bisschen Normalität bringt der 31. Premberger Sparkassenberglauf am 20. September in das Läuferleben, auch wenn man kleine Änderungen zum gewohnten Ablauf in Kauf nehmen muss. So dürfen, wie auch bei allen Sportveranstaltungen keine Zuschauer dabei sein. Alle Infos können künftig auf der neuen Homepage http://prembergerberglauf.de/ eingesehen werden. Die Strecke ist bereits ausgeschildert und man kann darauf trainieren.

Das dreiköpfige Orgateam der Leichtathletikabteilung des TV Burglengenfeld mit Sebastian Gleissl, Simon Caspers und Gründer Franz Pretzl hat alle Corona Hürden genommen und darf so alle laufbegeisterten Sportler zur 31. Auflage des Berglaufklassikers herzlich willkommen heißen. Zwar ist die auf rund 100 Sportler begrenzte Laufveranstaltung nicht genehmigungspflichtig (Corona), dennoch hat man das Hygienekonzept von der Stadt Teublitz und dem Landratsamt in Augenschein nehmen lassen.

6168 Meter mit 260 Höhenmetern bis zum Ziel

So gab es von allen Seiten grünes Licht und die Stadt Teublitz mit Schirmherrn 1. Bürgermeister Thomas Beer genehmigte die mittlerweile schon traditionelle Sportveranstaltung im Stadtgebiet. Viel Mühe und Zeit investierte Sebastian Gleissl der erstmals eine Homepage für den Berglauf erstellte. Hier findet man alle aktuellen Infos und kann sich auch über die Geschichte des Berglaufes informieren. Neben den Ablauf-Neuerungen im Rahmen des Hygienekonzepts bleibt sowohl die Laufstrecke als auch der Zeitplan in Zeiten von Corona wie gehabt. Zum 31. Mal werden die „Bergziegen“ die 6168 m lange Strecke mit fordernden 260 Höhenmetern bewältigen. Gestartet wird um 14.30 Uhr am Premberger Anger gegenüber dem Dorfstadel.

Hygienekonzept

  • Gelände:

    Das Wichtigste sei, dass die Outdoorsportler laufen dürfen, ist das Orga-Team überzeugt. Dabei dürfte es keine Rolle spielen, wenn man auf den gewohnten Ablauf verzichten muss. Die wichtigste Auflage ist, dass keine Zuschauer erlaubt sind. Auch gibt es diesmal keinen Dreh- und Angelpunkt am Dorfstadel, dieser dient nur als WC.

  • Startnummern:

    Die Startnummernausgabe erfolgt bei der Einfahrt zum Parkplatz zur Startwiese am Anger und zwar direkt ins Auto.

  • Maskenpflicht:

    Sowohl hier, als auch bei der WC-Benutzung ist Maskenpflicht. Leider gibt es auch keine Siegerehrung und somit keine Verpflegung danach.

  • Siegerehrung:

    Die Ergebnisliste wird auf die Homepage gestellt und die Medaillen und Urkunden werden zugesandt. Für die Teilnehmer steht am Start ein Fahrzeug für den Gepäcktransport zum Ziel bereit.

Nach einer Auftaktrunde am Anger führt der Parcours durch das Dorf zum Premberger Gipfelkreuz am Seeberg, wo Trailrunning angesagt ist. Danach kann man sich bei einer kleinen Abwärtspassage ein bisschen erholen. Auf der Teerstraße geht die Strecke schließlich leicht bergauf auf die Ortschaft Stocka zu und zweigt bei Kilometer vier dann links ab zum Gehöft König. Danach heißt es nochmals die Kräfte mobilisieren mit dem Aufstieg über Oberhof zum Ziel am Münchshofener Gipfelkreuz. Als Lohn für all die Mühen erwartet die Sportler dann am 533 Meter hoch gelegenen Gipfel des Berges eine wunderbare Fernsicht ins Naabtal und das tolle Gefühl, die Herausforderung gemeistert zu haben. Der Anmeldeschluss für den 31. Premberger Berglauf ist am 16. September um 18 Uhr. Meldungen und Infos gibt es unter: http://prembergerberglauf.de/.

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