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Kegeln

FEB beim Abstiegskonkurrenten

Amberger hoffen beim KC Schwabsberg auf Zählbares.

Matthias Hüttner und Co gehen in Schwabsberg für den FEB Amberg auf Punktejagd.  Foto: Jeff Fichtner
Matthias Hüttner und Co gehen in Schwabsberg für den FEB Amberg auf Punktejagd. Foto: Jeff Fichtner

Amberg.Mit dem guten Gefühl aus dem Pokalspiel im Rücken steht für FEB Amberg wieder die Kegel-Bundesliga auf dem Plan. Am Samstag um 14 Uhr haben die Oberpfälzer beim KC Schwabsberg die Möglichkeit, einen wichtigen Schritt Richtung Klassenerhalt zu machen.

Der KC Schwabsberg musste nach der vergangenen Saison nahezu die komplette Mannschaft neu besetzen. Grund dafür war in erster Linie, dass die meisten Spieler zu ihren Heimatvereinen zurückgingen. Doch die Verantwortlichen in Schwabsberg haben diese Situation gut gemeistert. Mit Stephan Drexler, Johannes Arnold, Daniel Beier und Daniel Süß konnten einige Sportler vom Bundesligaabsteiger Neumarkt verpflichtet werden. Und durch Stefan Zürn, Michael Schlosser und Tim Brachtel konnte die Mannschaft mit guter Qualität komplettiert werden. Mit 4:8 Punkten stehen die Hausherren in direkter Nachbarschaft mit Hirschau und Amberg im Abstiegskampf. Anders als in den vergangenen Jahren ist es noch recht schwierig, im Vorfeld zu wissen, was man in Schwabsberg zu erwarten hat. Doch vor allem der ausgeglichene Kader und die heimische Anlage dürften zu den Stärken der Mannschaft zählen.

Den Ambergern ist bewusst, welch schwierige Aufgabe ihnen in Schwabsberg bevorsteht. Die beiden Heimsiege wurden auf eindrucksvolle Art und Weise eingefahren. Doch die Mannschaft um Kapitän Michael Wehner zeigte im Pokal wieder die gewohnte Leistung, und so ist man zuversichtlich, dass die Leistung gegen Breitengüßbach lediglich ein Ausrutscher war. Einmal mehr gilt es, im Schwabsberg eine hochkonzentrierte Leistung abzurufen und an die Grenzen des Möglichen zu gehen. Sollten die Vilsstädter das schaffen, so sollte es möglich sein, die so enorm wichtigen Punkte mit nach Amberg zu nehmen.

Der Kader ist mit Ausnahme von Maximilian Hufnagel komplett, und so geht das Sextett mit gutem Gefühl die Reise an die Ostalp an. (asc)

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