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Handball

HSG-Damen wollen nachlegen

Das Söllner-Team ist gegen Mintraching/Neutraubling II gefordert. Naabtal-Damen sind bei der HG Amberg zu Gast.

Bei der HSG Nabburg/Schwarzenfeld herrscht große Zuversicht vor dem Spiel gegen Mintraching/Neutraubling II. Foto: Dominik Straub
Bei der HSG Nabburg/Schwarzenfeld herrscht große Zuversicht vor dem Spiel gegen Mintraching/Neutraubling II. Foto: Dominik Straub

Mintraching II ist für die Nabburger eine Wundertüte

Am Samstag um 19.15 Uhr erwarten die Damen der HSG Nabburg/Schwarzenfeld zum Heimspiel den FC Mintraching/Neutraubling II. Für die Bayernligareserve aus Mintraching ist die Bezirksoberliga ein auf und ab. Als sie in der Saison 2017/2018 in die höhere Liga aufstiegen, mussten sie gleich wieder den Schritt nach unten machen.

Jetzt sind sie wieder als direkter Aufsteiger vertreten und präsentieren sich mit bisher zwei gewonnen Partien überraschend gut. Schon vor zwei Jahren zeigten sie immensen Kampfgeist, auch bei meist hoch verlorenen Begegnungen. Aufgeben gibt es für den kommenden Gegner nicht.

Trainer Söllner: „Wir wissen nicht, wie sich die Mintrachinger verändert haben. Der Sieg vergangenes Wochenende gegen den TV Altdorf dürfte aber schon zu denken geben.“ Aufgefüllt wurde die zweite Damenmannschaft auf jeden Fall mit talentierten jungen A-Jugend-Spielerinnen, die sich scheinbar sehr gut ins Team integrieren.

FC Neunburg

  • Samstag:

    Am Samstag sind alle Spiele auswärts: 10 Uhr: Minis-Spieltag in Kötzting; 14  Uhr: Herren I bei TS Regensburg; 17 Uhr: Herren II bei SG Auerbach/Pegnitz II; 17 Uhr: Damen II bei ESV Regensburg.

  • Sonntag:

    Am Sonntag sind folgende Spiele zuhause: 14 Uhr: C-weiblich gegen HC Weiden; 16 Uhr: A-weiblich gegen SSG Metten; auswärts spielen um 17 Uhr die Damen I gegen . SG Mintraching/Neutraubling.

Die vergangene Partie gegen die HC Eckental war für die Söllner-Truppe sehr anstrengend. Nichtsdestotrotz nahm man verdient die zwei Punkte mit nach Hause. Die Abwehrleistung gestaltete sich noch nicht ganz so, wie sie sein sollte, was sich am Samstag aber wieder geben sollte. Das Tempo muss wieder hochgehalten werden und die Anzahl der technischen Fehler gering gehalten werden. Einige Spielerinnen sind immer noch angeschlagen, und man muss sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf ein sehr hartes Spiel einstellen.

Trainer Söllner: „Der FC Mintraching präsentiert sich bisher von einer ganz anderen Seite als vor zwei Jahren. Wir müssen uns auf eine schwere Begegnung einstellen, und über die gesamte Spielzeit die Konzentration ganz hochhalten. Wir sind aber auch auf einem guten Weg und müssen den am Samstag fortsetzten.“

Die Herren der HSG Nabburg/Schwarzenfeld sind in der Bezirksliga Ost am Wochenende spielfrei.

Naabtal-Damen peilen dritten Sieg im dritten Spiel an

Am Samstag um 17 Uhr sind die Damen der SG Naabtal zu Gast in Amberg. Amberg entkam in der letzten Saison nur knapp dem Abstieg, die SG Naabtal wurde hingegen Dritter und konnte beide Spiele für sich entscheiden. Doch darauf kann man sich in dieser Saison natürlich nicht ausruhen. Die Karten wurden neu gemischt und alles ist offen.

Die Gastgeberinnen aus Amberg konnten aus zwei Spielen erst einen Punkt holen: Am vergangenen Wochenende schafften sie ein 19:19-Unentschieden auswärts bei der HSG Pyrbaum/Seligenporten. Sie werden daran anknüpfen wollen und warten auf den ersten Sieg.

Die Damen der SG Naabtal hingegen können mit vier Punkten aus zwei Spielen zufrieden sein. Am vergangenen Samstag gewann man relativ deutlich gegen die SG Rohr/Pavelsbach (22:15). Die Naabtalerinnen wollen aus einer stabilen Abwehr heraus in das Spiel finden.

Nach zwei erfolgreichen Heimspielen soll auch das erste Auswärtsspiel in der BOL-Saison für die SG Naabtal erfolgreich bestritten werden. Mit einer vollen Bank werden die Naabtalerinnen alles für den dritten Sieg im dritten Spiel geben.

Wackersdorf will in die Erfolgsspur zurückkehren

Nach zwei Auswärtsspielen in Serie steht für die erste Herrenmannschaft des TV Wackersdorf am Sonntag das zweite Heimspiel an. Gegner ist mit der HG Eckental – zumindest in direkten Duellen – eine völlige Unbekannte.

Wie schon bei der Auftaktbegegnung gegen die SG Auerbach/Pegnitz II trifft der TV auf eine Mannschaft, die vergangene Saison lange um den Aufstieg in die Bezirksoberliga mitgespielt hat. Coach Christof Heiduk hätte deshalb wohl nichts dagegen, wenn auch im zweiten Auftritt vor eigener Kulisse etwas Zählbares rausspringen würde. Dazu ist allerdings eine Leistungssteigerung gegenüber der 30:42-Auswärtsniederlage bei der HG Hemau/Beratzhausen vor Wochenfrist nötig, und das vor allem in der Defensive.

Heiduk ist aber optimistisch, dass dies gelingen kann, denn obwohl immer noch Leistungsträger ausfallen werden, dürfte der Kader stärker besetzt sein. Eckental ist mit zwei Siegen in die Saison gestartet und hat seine Stärken in der Offensive: Die Stichprobe ist zwar noch klein, aber 34,5 erzielte Tore im Schnitt sind schon eine Hausnummer. Mit Heubeck, Schneider und Westphal verfügen die Mittelfranken über drei sehr gefährliche Angreifer, so dass die Wackersdorfer Defensive an die Form des ersten Heimspiels (24 Gegentreffer) anknüpfen muss, um eine Siegchance zu haben. Anwurf ist um 14.30 Uhr. Im Anschluss empfängt um 16.30 Uhr die Reserve des TVW die zweite Mannschaft des HC-Weiden. (aro)

Oberviechtachs Herren sind gegen Weiden gefordert

Die Damen des HV Oberviechtach empfangen am Samstag um 16 Uhr die HG Eckental, und die beiden Herrenvertretungen haben um 18 Uhr den HC Weiden bzw. um 20 Uhr den HC Sulzbach II zu Gast. Nach zwei erfolgreich hintereinander bestrittenen Auswärtsfahrten feiern die Herren I am Samstag um 18 Uhr ihr Heimdebüt. Zu Gast ist der Bezirksoberligaabsteiger HC Weiden. Nach Abstieg aus der Bezirksoberliga hat sich der HC neu aufgestellt. Mit Niklas Deml, Christoph Harrieder und Lubos Pivonka haben Max-Reger-Städter drei gute Spieler hinzugewonnen. Zudem steht mit Jannis Prelle und Florian Breinbauer ein neues Trainerduo an der Seitenlinie. Die Oberviechtacher werden sich also auf einen Kontrahenten einstellen müssen, der mit Selbstvertrauen in der Fichtenstadt aufläuft. Aber auch die Hausherren schwimmen derzeit auf einer kleinen Erfolgswelle. Nicht nur, dass man zur Zeit die Tabellenführung in der Bezirksliga innehat, sondern die Mannen von Trainer Jan Vetrovec und Co-Trainer Mario Baier sind im Jahr 2019 im Punktspielbetrieb noch ohne Punktverlust.

Ihren zweiten Heimauftritt absolviert die erste Damenmannschaft am Samstag um 16 Uhr gegen die HG Eckental. Trotz zweier guten Spiele gegen die SG Regensburg und den HC Weiden konnten die Akteure von Martin Streit und Claudia Hauser nur einen Punkt ergattern und wollen nun versuchen, gegen die Mittelfranken den ersten Erfolg einzufahren.

In den ersten beiden Partien zeigten die Streit-/Hauser-Aktiven, dass sie sich auf jeden Kontrahenten durchaus gut einstellen können. Mit dem verletzungsbedingten Ausfall von Rückraumspielerin Tina Lottner hat der HV vor allem im Angriff eine Lücke zu schließen. In Weiden klappte dieses eigentlich recht ordentlich.

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