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Burghausen

Jacksteit bei DM zweimal unter den Top 15

Nach 1994 und 2004 begrüßte der SV Wacker Burghausen zum dritten Mal die deutsche Elite im Freiwasserschwimmen.

Sabine Jacksteit (rechts, neben Tochter Anika) verbessert ihre Zeit über 2,5 Kilometer und über fünf Kilometer. Foto: Jacksteit/Archiv
Sabine Jacksteit (rechts, neben Tochter Anika) verbessert ihre Zeit über 2,5 Kilometer und über fünf Kilometer. Foto: Jacksteit/Archiv

Burghausen.Zur dieser viertägigen Veranstaltung fanden sich 674 Schwimmerinnen und Schwimmer aus 183 Vereinen im Wöhrseebad ein, das am Fuße der weltlängsten Burganlage, dem Wahrzeichen Burghausen liegt. Darunter waren auch 14 Schwimmer aus Mexiko, den USA, den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie aus den Nachbarländern Österreich und Schweiz und auch Sabine Jacksteit, die für den Schwimmclub Schwandorf in der AK 50 startete.

Die einzelnen Wettkämpfe wurden in allen drei Wettkampfkategorien – Jugend, Masters, offene Klasse – ausgetragen. Auf dem Programm standen am ersten Wettkampftag die langen Distanzen über zehn Kilometer und 7,5 Kilometer sowie die Staffeln der Jugend und offenen Klasse. Am zweiten Tag kamen die Masters über 2,5 Kilometer zum Zuge. Am dritten Tag standen die fünf Kilometer der Jugend und offenen Klasse auf dem Programm. Der letzte und vierte Tag war wieder den Masters mit ihrer Langdistanz (fünf Kilometer) vorbehalten.

Mit am Start waren in der offen Klasse auch Mitglieder der Nationalmannschaft der kommenden Weltmeisterschaften in Gwangju/Korea. Der Wöhrsee bot den Schwimmern an allen Tagen optimale Bedingungen ohne Wellengang bei Wassertemperaturen um 26 Grad, was sich in den vielen sehr guten Zeiten widerspiegelte. Die Sonne hingegen brannte dabei so manchem weniger vorgebräunten Indoor-Schwimmer für den Rest des Sommers die Startnummer auf die Schultern.

Sabine Jacksteit startete in der AK 50 über 2,5 Kilometer und fünf Kilometer. Nachdem sie sich bereits eine Woche zuvor über 2,5 km in Parkstetten in guter Form präsentiert hatte, toppte sie dies noch einmal und korrigierte ihre Bestmarke um mehr als eine Minute auf 42:14,02 Minuten nach unten. Auch über die fünf km stellte Jacksteit zwei Tage später mit 1:31:02,94 Stunden eine weitere Bestmarke auf. In ihrer zahlenmäßig sehr stark besetzen Altersklasse belegte die Schwandorferin damit Rang 13 und Platz neun.

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