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Radsport

Markl bleibt Bayerns Bester

Trotz des Wechsels in die U 19 fährt der Nittenauer allen davon.

Tobias Markl steht ganz oben auf dem MTB-Podest. Foto: S. Markl
Tobias Markl steht ganz oben auf dem MTB-Podest. Foto: S. Markl

Nittenau.Radsportler Tobias Markl hat seinen bayerischen Meistertitel auf der Marathondistanz in seiner Altersklasse verteidigt. Paul Freundl wurde im Cross-Country Fünfter in seiner Altersklasse. Das teilte der TSV Nittenau mit.

Der 22. Franken-Bike-Marathon fand diesmal in Trieb statt. Der Ort am Rande des Naturparks fränkische Schweiz war Austragungsort der Bayerischen Meisterschaften im MTB Marathon. Markl, der für den TSV Nittenau startet, trat in der Altersklasse U 19 in der Mitteldistanz über 49 Kilometer und 1400 Höhenmeter an. Die Strecke, die als einer der zehn schönsten Marathonstrecken Deutschlands gilt, erforderte so manches Mal technisches Geschick. Knackige Anstiege und anspruchsvolle Abfahrten mussten gemeistert werden. Zudem war das Starterfeld in der Altersklasse U 19 nicht zu unterschätzen, da es mit einigen erstklassigen Fahrern besetzt war.

Markl übernahm vom Start weg mit einem Bundesligafahrer die Führung. Es gelang ihnen, sich abzusetzen. An einem der vielen Anstiege schüttelte Markl auch diesen Konkurrenten ab und fuhr einen klaren Sieg ein. Nachdem er bereits 2018 den Titel in der Altersklasse U 17 errungen hatte, stand er nun nach 2:07 Stunden als Bayerischer Meister im Marathon der Altersklasse U 19 fest. In der Gesamtwertung der Mitteldistanz bedeutete dies immerhin noch einen stolzen elften Platz von den über 400 Teilnehmern aller Altersklassen. Damit bestätigte er seine guten Saisonergebnisse und bewies einmal mehr sein Ausdauertalent.

Ebenfalls in Oberfranken fanden die bayerischen Meisterschaften im Cross-Country statt. In Wüstenselbitz ging es auf kürzeren Gesamtdistanzen ebenfalls um die bayerische Meisterschaft. Nittenaus Paul Freundl startete in der Altersklasse U 15, die elf Kilometer bewältigen musste. In einer 30-köpfigen Gruppe arbeitete er sich stetig nach vorne. In Sichtweite zum Podest kam er auf einem guten fünften Platz ins Ziel. Die Verantwortlichen des TSV Nittenau sind sich einig: Auch bei Freundl zahlt sich das Training aus und seine Leistungskurve geht weiter nach oben. Sie freuten sich mit den Athleten und gratulierten zu den Leistungen.

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