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Landesliga

Personell wieder mehr Alternativen

Damen der HSG Nabburg/Schwarzenfeld erwartet den TV Altdorf, der in der Rückrunde erst ein Spiel gewonnen hat.

Die Damen der HSG Nabburg/Schwarzenfeld bezwangen zuletzt die HG Amberg klar mit 26:16.  Foto: Jeff Fichtner
Die Damen der HSG Nabburg/Schwarzenfeld bezwangen zuletzt die HG Amberg klar mit 26:16. Foto: Jeff Fichtner

Schwarzenfeld.Für die Damen der HSG Nabburg/Schwarzenfeld heißt der Gegner an diesem Samstag im heimischen Sportpark TV Altdorf. Anpfiff gegen die Franken ist um 17.15 Uhr.

Der Aufsteiger kann sehr stolz auf eine astreine Vorrunde sein, schwächelt aber seit der Rückrunde immens. Erst eine Begegnung konnte er für sich entscheiden, was momentan nur Platz sieben für die Franken bedeutet. Das Angriffsspiel des TV Altdorf basiert auf zwei extrem starken Rückraumschützinnen, die von Anfang an sehr hohes Tempo gehen. Die HSG-Damen hatten sie im Hinspiel jedoch sehr gut im Griff, so dass am Ende ein 23:18-Sieg für die Oberpfälzerinnen stand. Trainer Karl Söllner erinnert sich: „Wie hatten damals ein Doppelspielwochenende und haben aber trotzdem 60 Minuten lang sehr hart gearbeitet.“ Der Spielfluss des kommenden Gegners müsse auf jeden Fall wieder unterbrochen werden. Eine stabile Abwehrformation ist daher immens wichtig.

Der Sieg vergangenes Wochenende war für die HSG-Damen wieder sehr wichtig. In personeller Unterbesetzung sicherten sie sich die zwei Punkte und können jetzt am Samstag wieder mit gestärktem Selbstbewusstsein in die Partie gehen. Zwar zeichneten viele Fehlwürfe die Begegnung, die gegen die Franken verbessert werden muss. „Die Fehlerquote reduzieren“ heißt die Ansage für Samstag, wobei die Heimmannschaft personell wieder mehr Möglichkeiten als vergangenes Wochenende haben dürfte. Es stehen die letzten fünf Begegnungen für die HSG-Damen auf dem Programm, und die bisherige positive Serie soll fortgesetzt werden.

Das meint auch Trainer Söllner: „Meine Mannschaft ist gut drauf und so wollen wir auch die letzten Partien positiv gestalten. Altdorf hat ein paar gefährliche Spielerinnen, auf die wir aufpassen müssen. Wenn wir beim Abschluss wieder konzentriert sind, müsste es auf jeden Fall reichen.“ (söt)

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