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Pfreimd

Pfreimd fährt als Außenseiter zum Abstiegsgipfel

Am heutigen Samstag fährt die SpVgg Pfreimd zum Aufsteiger SV TuS/DJK Grafenwöhr.

Die SpVgg Pfreimd plagen vor dem Spiel gegen Grafenwöhr am Samstag Personalsorgen. Archivfoto: Florian<br id=Würthele">
Die SpVgg Pfreimd plagen vor dem Spiel gegen Grafenwöhr am Samstag Personalsorgen. Archivfoto: Florian
Würthele

Pfreimd.Das Spiel beginnt um 14 Uhr. Am vergangenen Wochenende sorgte nicht nur das Ergebnis gegen einen extrem starken TSV Kareth-Lappersdorf für Ernüchterung, sondern auch die Verletzungen von Sebastian Ring und Peter Schießl, die sich damit höchstwahrscheinlich in die Winterpause abgemeldet haben. Enttäuscht äußerte sich Trainer Tobias Bernklau nach dem Spiel: „Die Niederlage gegen Kareth entsprach auch in der Höhe dem Spiel. Da brauchen wir nichts schön zu reden. Umso bitterer sind neben der Niederlage die beiden Verletzungen von Ring und Schießl.“

Jetzt heißt es, im Abstiegsgipfel in Grafenwöhr enger zusammenzurücken und ein gutes Ergebnis zu erzielen. Sicherlich ist man auch aufgrund der Personalsituation totaler Außenseiter gegen die Lang-Truppe. „Gegen Grafenwöhr haben wir was gutzumachen. Entscheidend ist, dass wir unsere Leistung abrufen und selbstbewusst auftreten. Wenn uns das gelingt, ist alles möglich“, blickt Tobias Bernklau aufs Spiel voraus.

Neben den langzeitverletzten Spielern, mittlerweile sechs an der Zahl, waren unter der Woche auch noch einige Spieler angeschlagen, so dass sich die Zusammenstellung des Kaders erst kurzfristig entscheiden wird.

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