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Schwandorf

Schwandorfer zeigen eine gute Form

SC-Athleten behaupten sich beim Ratisbona-Cup in Regensburg gegen internationale Konkurrenz und schwimmen viele Bestzeiten.

Trainerin Sonja Laemmler, Jonas Meierhofer, Fabian Schmid, Michelle Sulik, Katrin Soponjuk und Anika Jacksteit (von links) Foto: Tobias Schwendner
Trainerin Sonja Laemmler, Jonas Meierhofer, Fabian Schmid, Michelle Sulik, Katrin Soponjuk und Anika Jacksteit (von links) Foto: Tobias Schwendner

Schwandorf.Zum letzten Wettkampf des Jahres 2018 fanden sich zahlreiche internationale Schwimmgrößen beim Ratisbona-Cup in Regensburg ein. Weit über 500 Athleten aus Deutschland, Österreich, Tschechien, Polen, Malta, der Schweiz, der Slowakei und der Ukraine sowie den Vereinigten Arabischen Emiraten gingen im Westbad an den Start. Unter das stark besetzte internationale Teilnehmerfeld mischten sich auch fünf Schwimmerinnen und Schwimmer des Schwimmclub Schwandorf.

Gleich bei ihrem ersten Start für den Schwimmclub Schwandorf nach ihrem Wechsel vom ASV Neumarkt konnte Anika Jacksteit beim Ratisbona-Cup ein dickes Ausrufezeichen setzten. In neuer Vereinsrekordzeit von 33,88 Sekunden schwamm Anika in der Altersklasse 2001 und älter über 50 Meter Rücken mit deutlichem Vorsprung auf Platz eins. Einen weiteren Vereinsrekord konnte sie über 100 Meter Rücken in 1:17,39 Minuten aufstellen, als sie in einem starken Teilnehmerfeld auf Platz vier schwamm. Eine weitere starke Platzierung erreichte sie mit Platz fünf über 200 Meter Freistil.

Beinahe aufs Siegertreppchen hätte es auch Fabian Schmid geschafft. Im Jahrgang 2004 erreichte er mit Platz vier über 50 Meter Brust seine beste Platzierung, mit Platz sechs über 100 Meter Brust erreichte er eine weitere starke Platzierung in den Top Ten seiner Altersklasse. Mit fünf Bestzeiten bei fünf Starts zeigte er eine beeindruckende Leistungssteigerung.

Bestzeiten am „laufenden Band“ stellten auch Jonas Meierhofer, Katrin Soponjuk und Michelle Sulik auf. Jonas Meierhofer überzeugte mit viermal Bestzeit bei vier Starts.

Michelle Sulik war bei ihren fünf Starts jeweils schneller als bei ihren bisherigen Bestmarken. Dabei wagte sie sich erstmals an die kräftezehrende 200 Meter Schmetterling-Strecke, welche sie auf Platz neun in den Top Ten souverän meisterte. Eine weitere Platzierung in den Top Ten gelang Katrin Soponjuk mit Platz zehn über 100 Meter Brust. (tsr)

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