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TuS-Herren schwimmen auf Landesliga-Platz 11

Ersatzgeschwächte Dachelhofer sichern Klassenerhalt und bleiben das höchstplatzierteste Team der Region.

Das TuS-Herrenteam sicherte mit Platz 11 den Landesliga-Erhalt.

Dachelhofen.In verschiedenen bayerischen Bädern wurde gleichzeitig die DMS-Landesliga mit insgesamt 20 Mannschaften ausgetragen, von denen die sechs punktbesten um den Aufstieg in die Bayernliga kämpfen. Die TuS-Männermannschaft empfing im Hallenbad Dachelhofen die Schwimmer vom SV Augsburg, SSG Neptun-Germering, SSG Erlangen II und SG Ergolding-Landau. In der Endabrechnung belegte die junge TuS-Mannschaft mit 14 495 Punkten Platz 11 in der ausgeglichenen Landesliga.

Durch den Ausfall von gleich drei Leistungsträgern war das Team arg ersatzgeschwächt. Umso mehr war man im Lager der Schwimmabteilung mit Rang 11 zufrieden, ist man dadurch doch ein weiteres Jahr in der Landesliga und damit die höchstplatzierteste Mannschaft in der Region. Fleißigster Punktesammler des TuS war Markus Süß (2701). Vor allem über seine Paradestrecke Brust zeigte er sowohl über 50 als auch über 100 und 200 Meter, dass er bayernweit in seiner Altersklasse zu den Besten gehört. Über 100m Brust schwamm er die Top-Zeit von 1:08,48 Minuten.

Mit 2348 sowie 2343 Punkten hatten auch Thomas Mayr und Matthias König wesentlichen Anteil am Erfolg des Herrenteams. Trotz Trainingsrückstands setzten beide auf ihrer Speziallage Freistil ein Ausrufezeichen. So schwamm Thomas Mayr die 50 m in 25,48 Sekunden. Matthias König die 200 m Freistil in 2:10,91 min. 2245 Punkte sammelte auch Stefan König. Über 100 m Rücken bot er in 1:11,95 min. eine glänzende Vorstellung.

Wichtige Punktelieferanten waren auch David Bradshaw und Alexander Süß. Sie stellten sich bei ihren Starts über 200 m Schmetterling, 200 m Lagen, 200 m Brust bzw. 400 m Lagen ganz in den Dienst der Mannschaft und sammelten auf diesen eher ungeliebten Strecken Punkte für das Team. Gleich bei ihrem ersten Einsatz nach längerer Wettkampfpause zeigten die reaktivierten Patrick Gradl und Marco Daucher, dass ihnen die Auszeit gutgetan hat. Über 1500 m Freistil schwammen beide ein ausgeglichenes Rennen und behaupteten sich im starken Feld.

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