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Billard

Überraschung bei der Saustalltrophy

Söllner/Kobler vom AS Städtedreieck gewinnen im österreichischen Fieberbrunn. Die Vereinsmeister wurden ermittelt.

  • Die Teilnehmer vom AS Städtedreieck mit den beiden Siegern Christian Söllner (li.) und Jochen Kobler (re.) Foto: Thomas Brückner/AS Städtedreieck
  • Die Teilnehmer der Vereinsmeisterschaft Foto: Thomas Brückner/AS Städtedreieck

Burglengenfeld.Der Billardverein AS-Städtedreieck blickt auf zwei ereignisreiche Wochenende zurück. Nach der Saustalltrophy in Fieberbrunn (Österreich) fanden die Vereinsmeisterschaften in der Disziplin 8-Ball statt.

Die Saustalltrophy ist ein Traditionsturnier, das zum 29. Mal ausgetragen wurde. Sie findet alljährlich in einem ehemaligen Saustall statt, der mit Liebe zum Detail in ein Vereinsheim umgebaut wurde. In dieser malerischen Kulisse an einem Berghang im Skigebiet Fieberbrunn traten wieder über 60 Teams in zwei Wettbewerben an. Anhand der Spielstärke werden die Zweierteams in Amateur- und Championsliga eingeteilt. Der AS-Städtedreieck nahm zum ersten Mal mit drei Teams am Turnier teil. Der SC Teublitz startete ebenfalls mit vier Teams.

Das Team Söllner/Kobler des AS-Städtedreieck lieferte direkt bei der ersten Teilnahme die Sensation. Nach einem spannenden Finale holten sie den ersten Platz in der Amateurliga und sicherten sich so neben dem Preisgeld auch die begehrte Meisterschale. Den Titel in der Championsliga konnte sich das deutsch-österreichische Doppel Wech/Bliem sichern.

Zurück in Burglengenfeld fanden die Vereinsmeisterschaften im 8-Ball statt. Mit 20 Teilnehmern war das Feld sehr stark besetzt. Gestartet wurde das Turnier zunächst in vier Gruppen mit je fünf Teilnehmern. Nachdem die besten Spieler feststanden, trafen in den beiden Halbfinalpartien Matthias Klatt auf Jürgen Weber und Marco Jobst auf Christian Söllner.

Jürgen Weber, der sich bereits in der Disziplin 10-Ball die Vereinsmeisterschaft erkämpfte, konnte sich mit einem 5:2- Sieg gegen Matthias Klatt durchsetzen. Marco Jobst zog mit einem 5:3 Sieg über Christian Söllner ins Finale ein. Um Mitternacht startete dann das Endspiel. Marco Jobst konnte sich schließlich deutlich mit 5:1 behaupten und sicherte sich so den Vereinsmeistertitel.

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