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Schwarzenfeld

Viermal auf dem Siegerpodest

Schwarzenfelder Judoka-Nachwuchs weiß sich beim Ranglistenturnier zu behaupten. Sarah Spitzhirn belegt Platz zwei.

Medaillen und Urkunden gab es für die erfolgreichen Schwarzenfelder Judoka. Foto: Baumgärtner
Medaillen und Urkunden gab es für die erfolgreichen Schwarzenfelder Judoka. Foto: Baumgärtner

Schwarzenfeld.Die größte Überraschung bei den Schwarzenfelder Judoka war Matthias Waal, der zum ersten Mal beim eine Ranglistenturnier in der MU 15 kämpfte. Gegen den Top-Favoriten Sergey Federov (TSV Neutraubling) hatte er keine Chance. Im zweiten Fight gegen Domenik Gruber (TV Vohenstrauß) sah es schon anders aus. Mit einem Schenkelwurf ging Matthias in Führung, kämpfte aber dann zu ungestüm und geriet in einen Haltegriff, aus dem er nicht entkam. Gegen Sebastian Dethloff (JV Sulzbach-Rosenberg) machte Matthias mit Schenkelwurf und Haltegriff kurzen Prozess.

Lena Bernkopf griff nach mehrmonatiger Verletzungspause in der FU 15 wieder ins Kampfgeschehen ein. Den ersten Kampf verlor sie gegen Franziska Kern (1. FC Miltach) nach Haltegriff. Da bei diesem Kampf wieder ihre Verletzung aufbrach, musste sie sich dann auch Sophie Schmeißner (JKC Kümmersbruck) geschlagen geben. Nach einem Sieg über Verena Beimler (TV Vohenstrauß) belegte sie Platz drei.

Eva Forster trat in der FU 10 an. Ihre ersten beiden Kämpfe gegen Helena Haimerl (1. FC Miltach) und Lina Waldmann (DJK Ensdorf) gewann sie deutlich. Gegen ihre Angstgegnerin Romina Forster (SV Mühlhausen) verlor sie mit 0:6 und belegte damit Rang zwei. In der Top-Ten-Wertung erreichte sie Platz sieben.

Sarah Spitzhirn kämpfte in der FU 18. Gegen die normalerweise eine Gewichtsklasse höher kämpfende Theresa Lutter (TB Weiden) zeigte sie eine couragierte Vorstellung und hatte sie sogar im Haltergriff, aus dem sich Lutter nach neun Sekunden jedoch befreien konnte. Nach einer Schleudertechnik, bei der das Gewicht eine beachtliche Rolle spielt, ging ihre Kontrahentin in Führung. Spitzhirn setzte nun alles auf eine Karte und wurde „abgewürgt“. Laura Sabisch (JKC Kümmersbruck) besiegte sie dann mit Schenkelwurf sowie Innensichel und Kathrin Hölzl (TSV Detag Wernberg) mit Haltegriff. Damit war Platz zwei gesichert.

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