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Interview

„Wir können etwas aufbauen“

Maximilian Hupfloher wird Co-Spielertrainer beim ATSV Pirkensee-Ponholz. Er freut sich auf die Arbeit mit Urban Wazlawik.

Maximilian Hupfloher (l.) hat im Trikot des TSV Bad Abbach Erfahrung in der Landesliga gesammelt.Foto: Christian Brüssel
Maximilian Hupfloher (l.) hat im Trikot des TSV Bad Abbach Erfahrung in der Landesliga gesammelt.Foto: Christian Brüssel

Ponholz.Maximilian Hupfloher spricht im Interview mit Tobias Wild über seine Pläne als Co-Spielertrainer beim ATSV Pirkensee-Ponholz.

Du hast Deine Fußballkarriere eigentlich schon beendet. Was waren die Gründe dafür und warum hast Du dich entschieden, noch mal anzugreifen?

Maximilian Hupfloher: Beendet hatte ich die Karriere, da ich eigentlich nach Oberbayern Nord versetzt worden wäre und ich mich dort ausschließlich auf meinen Beruf und meine Familie konzentrierten wollte. Da ich vor kurzem jedoch die überraschende, positive Nachricht erhielt, dass ich doch im Regensburger Raum eingesetzt werde, änderte dies natürlich einiges. Nun kann ich mein Hobby, das ich seit dem dritten Lebensjahr ausübe, meinen Beruf und meine Familie unter einen Hut bringen, was mich unglaublich glücklich macht. Ich freue mich, bald wieder auf den Fußballplatz zurückkehren zu können.

Sport

Urban Wazlawik übernimmt beim ATSV

Der 32-Jährige wird in der neuen Saison Spielertrainer beim ATSV Pirkensee-Ponholz. Er will das Team weiterentwickeln.

Was hat Dich am ATSV Pirkensee-Ponholz überzeugt, dass du gerade hier wieder fußballerisch aktiv werden möchtest?

Der ATSV ist fünf Minuten von meiner Haustür entfernt und ein familiärer Verein mit vielen jungen, talentierten Spielern. Natürlich war auch Urban Wazlawik ein großes Argument für mich, zu diesem Verein zu wechseln.

Mit Urban Wazlawik hat Pirkensee-Ponholz einen neuen Spielertrainer für die nächste Saison gefunden. Er ist ein ehemaliger Mannschaftskollege von dir. Wie stellst Du dir die Zusammenarbeit mit ihm vor?

Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Urban, da wir in Bad Abbach sehr gut zusammen ausgekommen sind, ich fußballerisch sehr viel Respekt vor ihm habe und man als junger Spieler viel von ihm lernen kann. Ich glaube, wir können da schon was aufbauen und ich freue mich auf den Sommer.

Maximilian Hupfloher

  • Co-Spielertrainer:

    Nachdem der ATSV Pirkensee-Ponholz vor kurzem mit Urban Wazlawik einen neuen Spielertrainer für die nächste Saison vorstellen konnte, hat der Verein nun mit Maximilian Hupfloher auch einen Co-Spielertrainer gefunden.

  • Erfahrungen:

    Beim TSV Bad Abbach und beim SC Ettmannsdorf konnte der 24-Jährige einige Jahre Landesligaerfahrung sammeln. Außerdem war der Verteidiger beim SV Burgweinting, beim VfB Bach und zuletzt beim VfB Straubing aktiv. Nach einer Pause will er nun wieder durchstarten und ist hinsichtlich seiner neuen Aufgabe schon sehr motiviert.

Aufgrund deiner Pause wärst du ab sofort spielberechtigt für den ATSV. Schließt Du dich der Mannschaft bereits jetzt als Spieler an, um wieder in den Spielrhythmus zu kommen oder startest Du erst ab dem Sommer?

Ich werde mich in der Rückrunde ins Teamtraining eingliedern, der Mannschaft von außen zur Seite stehen, aber nicht aktiv am Spielbetrieb teilnehmen. Ein Grund hierfür ist zum einen, dass sich die Mannschaft in einer schwierigen und wichtigen Phase der Saison befindet, dem Kampf um den Aufstieg. Zum anderen möchte ich richtig fit werden und mir vor dem Sommer keine Verletzung zuziehen, die mich einschränken könnte. Der Hauptgrund ist, dass ich bis März noch beruflich in Augsburg bin, was mich zusätzlich enorm einschränkt.

Zum Schluss noch eine Frage zu deinen Karriereplänen. Als Co-Spielertrainer machst du den ersten Schritt ins Trainergeschäft. Hast Du bereits Pläne für eine künftige Trainerkarriere oder willst Du als Spieler noch mal richtig durchstarten?

Natürlich habe ich bestimmte Ziele, die ich verfolgen werde. Ich möchte jetzt auf der Trainerebene meine ersten Erfahrungen sammeln und meine Lizenzen ablegen. Dabei fokussiere ich mich jetzt erst einmal auf die kommende Aufgabe. Wohin die Reise als Spieler geht, kann man nie sagen. Ich freue mich jedenfalls riesig auf das anstehende Projekt und kann es kaum erwarten, wieder fit auf dem Platz zu stehen.

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