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So läuft das Trainingslager beim FCN

Der Club bereitet sich in Saalfelden auf die neue Saison vor.

Der 1. FC Nürnberg trainiert fleißig.
Der 1. FC Nürnberg trainiert fleißig. Foto: Daniel Karmann/picture alliance/dpa

Nürnberg.Am Sonntag absolvierte der 1. FC Nürnberg seine ersten Einheiten auf österreichischem Boden in Saalfelden. Das berichtet der Verein in einer Pressemitteilung. Um 21.36 Uhr fuhr der Mannschaftsbus vor. Am Samstagabend checkte der Club in Saalfelden ein, startete offiziell sein einwöchiges Sommertrainingslager. Mit im Gepäck: ein souveräner Testspiel-Erfolg gegen Bundesligist Hoffenheim. Am Tag darauf stand daher auch vor allem die Regeneration im Vordergrund.

Zunächst schnürte das Team (mit Ausnahme der drei Torhüter Früchtl, Lukse und Klandt, die nicht zum Einsatz kamen und normal trainierten) die Laufschuhe und drehte eine rund dreißigminütige Runde durch die malerische Landschaft Saalfeldens. Im Anschluss ging es für die Spieler noch in den Fitnessraum, wo verschiedene Kraft- und Stretchingübungen anstanden. Mit dem englischen Meister unter einem Dach: Für wenige Tage teilen sich der FCN und der Liverpool FC die Hotelanlage. Die Mannschaft von Trainer Jürgen Klopp ist noch bis einschließlich Dienstag in Saalfelden. Zu Einschränkungen im eigenen Trainingsablauf kommt es dabei nicht, das englische Spitzenteam trainiert seit gestern im Stadion des FC Pinzgau, während der Club die hoteleigene Sportanlage nutzt. Hin und wieder kommt es aber durchaus zu zufälligen Begegnungen in den Fluren des Hotels, die Schleusener, Nürnberger und Co. sicherlich nicht so schnell vergessen werden. Allzu oft trifft man schließlich nicht auf Spieler wie Salah, Mané und van Dijk.

Das Testspiel gegen Hoffenheim verpasste Fabian Nürnberger noch mit einem grippalen Infekt. Den hat der defensive Mittelfeldspieler mittlerweile überwunden, konnte heute wieder tatkräftig die Lauf- und Krafteinheit mit der Mannschaft absolvieren. Morgen soll Nürnberger dann auch wieder auf dem Platz mit dem Team trainieren. Gleiches gilt für Hanno Behrens, der in den letzten Tagen mit einer Adduktorenverletzung individuell arbeiten musste.

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