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Freitag, 17. August 2018 31° 2

Fussball

Drittligisten warten auf den Jahn

Der Zweitligist aus Regensburg testet am Freitag gegen den FSV Zwickau und am Samstag gegen die SpVgg Unterhaching.
von Felix Kronawitter

Bis zum 4. August hat Achim Beierlorzer noch Zeit, seinem Team den Feinschliff zu verpassen. Foto: Nickl
Bis zum 4. August hat Achim Beierlorzer noch Zeit, seinem Team den Feinschliff zu verpassen. Foto: Nickl

Regensburg.Nach dem 1:4 im Test gegen den SV Wehen Wiesbaden am vergangenen Samstag, der ersten Niederlage im fünften Vorbereitungsspiel, gönnte Achim Beierlorzer seiner Mannschaft erst mal eine kurze Verschnaufpause. Seit Dienstag stehen die Fußballer des SSV Jahn Regensburg aber wieder täglich auf dem Trainingsplatz.

Mit dem FSV Zwickau (Freitag, 17 Uhr, in Steinsberg) und der SpVgg Unterhaching (Samstag, 14 Uhr, in Natternberg) warten nun die nächsten Drittligisten auf den Zweitligisten. Beim Testspiel-Doppelpack werden dann auch Sebastian Stolze und Marc Lais, die gegen Wiesbaden wegen eines grippalen Infekts passen mussten, wieder mitmischen. Für Jonas Nietfeld und Ali Odabas gibt es am Freitag ein Wiedersehen mit ehemaligen Teamkollegen. Odabas war in der vergangenen Saison ausgeliehen an die Sachsen. Dort bracht er es wegen eines Kreuzbandrisses aber nur auf zwei Einsätze. Nietfeld spielte vor seinem Wechsel nach Regensburg zwei Jahre lang in Zwickau. In 67 Einsätzen traf er 21 mal für den FSV.

Lesen Sie hier: Jahn verpflichtet Julian Derstroff

Auch Julian Derstroff wird mitmischen. Der 26-Jährige ist seit Mittwoch in Regensburg und nach Dominic Volkmer, Jonas Föhrenbach, Andre Dej, Marcel Correia und Maximilian Thalhammer der sechste Jahn-Neuzugang. Der Flügelspieler trifft in der Oberpfalz auf bekannte Gesichter. Mit Correia hat er früher beim 1. FC Kaiserslautern zusammengespielt, mit Benedikt Saller beim FSV Mainz 05. „Durch die Verpflichtung von Julian gewinnen wir Variationsmöglichkeiten für unsere Offensive hinzu“, wurde Christian Keller in der Pressemitteilung des Klubs zitiert. Der Jahn-Geschäftsführer hat Coach Beierlorzer den Wunsch nach einem neunten Offensivmann erfüllt. Für die vier offensiven Positionen in seinem 4-2-2-2-System hat der Regensburger Trainer nunmehr eine weitere Alternative für die neue Saison, die am 4. August mit dem Kracher gegen Ingolstadt beginnt. Dass die Hachinger, für die die Spielzeit in der 3. Liga schon eine Woche früher beginnt, ein richtiger Härtetest sind in der Vorbereitung, haben die Ingolstädter am Mittwoch gesehen. Die SpVgg, die in der vergangenen Saison als Aufsteiger auf dem neunten Platz landete, trotzte dem Zweitligisten ein 1:1-Unentschieden ab. Mit Jim-Patrick Müller erwartet die Regensburger dann auch ein Mann, der in der Oberpfalz bestens bekannt ist. Der 28-Jährige spielte ab der Saison 2011/2012 drei Jahre lang beim Jahn und landete nach seinen Stationen in Sandhausen und Dresden 2016 in Unterhaching.

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