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Vorstellung

Das Jahn-Trikot macht Olli Hein schlank

Der Zweitligist zeigt öffentlich seine neue Kleidung. Das Klub-Urgestein sorgt für Lacher, Sebastian Stolze erntet Applaus.
Von Claus-Dieter Wotruba

Zeigt her eure Kleider: Oliver Hein (M.) trägt den neuen Heimdress, Alexander Weidinger (l.) und Andre Weis präsentieren die Torwart-Varianten, Sebastian Stolze (2. v. l.) hat  das Ausweichshirt, Jan-Marc Schneider (2. v. r.) das bereits bekannte Auswärtstrikot an. Foto: Wotruba
Zeigt her eure Kleider: Oliver Hein (M.) trägt den neuen Heimdress, Alexander Weidinger (l.) und Andre Weis präsentieren die Torwart-Varianten, Sebastian Stolze (2. v. l.) hat das Ausweichshirt, Jan-Marc Schneider (2. v. r.) das bereits bekannte Auswärtstrikot an. Foto: Wotruba

Regensburg.Die Optik für eine neue, erfolgreiche Saison ist geschaffen: „Ich hoffe, dass wir mit dem Trikot genauso erfolgreich sind wie die vergangenen zwei Jahre“, sagte Oliver „Olli“ Hein. Für die öffentliche Präsentation des neuen Heimtrikots des Fußball-Zweitligisten SSV Jahn Regensburg in der Filliale von Jahn-Hauptsponsor Netto in der Donaustaufer Straße gab es nur ihn als Wahl. Der 29-Jährige ist das Urgestein des Klubs, seit U-19-Tagen und zwölf Jahren im Klub und war schon deswegen prädestiniert, weil neu kreierte Shirt eine bewusste Anlehnung an alte Jahn-Tage ist. Vorbild sei das Trikot von 1908 gewesen, als eine Jahn-Mannschaft erstmals am Punktspielbetrieb teilnahm, verriet Moderator Christian Sauerer. Auch der Streifen-Look ist ungewöhnlich: „2012 hatten wir in der 2. Liga schon mal Streifen, aber quer“, erzählte Hein. „Längs finde ich um einiges besser.“ Warum? „Die machen schlanker.“

Jahn stellt neue Trikots vor

Hein sorgte für die Lacher der 25-minütigen Trikot-Vorzeigeveranstaltung, bei der mit Jan-Marc Schneider ein Neuzugang die bereits bekannte jahn-rot/weinrote Auswärtsvariante des Trikots mit der Hommage an die Hans-Jakob-Tribüne im Nacken am Körper hatte. Die Torhüter Alexander Weidinger und Andre Weis zeigten die Torhüter-Ausrüstung in Anthrazit und Blau. „Das ist mal was Neues“, urteilte Weidinger positiv. „Aber das Wichtigste ist, dass die Ergebnisse stimmen.“

Und Sebastian Stolze, der in Modellmanier mit seinen Drehungen überzeugte, hatte die schicke Ausweichversion an – und brachte das Publikum zum Applaus. „Bei den Neulingen habe ich noch nicht gespielt“, sagte Mann im dritten Jahn-Jahr. „Da wollen wir überall Dreier holen.“ Gerüstet sieht Stolze das Jahn-Team: „Bei uns in der Conti ist immer was los. Da muss sich jeder Auswärtsgegner was anziehen.“

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