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Von der Straße in die erste Liga

Regensburger, Domspatz, Uefa-Pokal-Sieger, Löwe: Florian Hinterberger spricht über seine Karriere und über den Jahn.
Von Birgit Pinzer, MZ

Kabinenfeier nach dem Uefa-Pokal-Sieg: Florian Hinterberger begutachtet den Pott, daneben Jean Pierre de Keyser und Klaus Täuber (v.l.)
Kabinenfeier nach dem Uefa-Pokal-Sieg: Florian Hinterberger begutachtet den Pott, daneben Jean Pierre de Keyser und Klaus Täuber (v.l.)Foto: Imago

Regensburg.Florian Hinterberger, wann waren Sie zuletzt in der Oberpfalz?

Vor etwa vier Wochen. Wir haben einen Ausflug gemacht: Altstadt, Wurschtkuchl, Dom, neues Jahn-Stadion. So drei, vier Mal im Jahr bin ich da, auch um Bekannte zu besuchen.

Sie sind ein gebürtiger Regensburger, aber Ihr erster Verein war die SpVgg Weiden. Wie kam das?

Mein Vater wurde zum Fernmeldeamt nach Weiden versetzt. Dort war ich ein Jahr in der Grundschule, es gefiel mir aber nicht und ich bin zu den Domspatzen. Dort durfte ich allerdings in keinem Verein sein. Deswegen bin ich erst, als ich 13 Jahre alt und wieder in Weiden war, in einen Verein eingetreten. Das war die SpVgg.

Wer hat Ihnen das Fußballspielen beigebracht?

Zuerst die Regensburger Straßen. (Hinterberger lacht.) Als Kinder haben wir damals immer auf der Straße gespielt. Bei mir war’s die Sonnenwaldstraße (jetzt Hans-Hayder-Straße, d. Red.) im Stadtteil Reinhausen, beziehungsweise die Höfe dieser Häuser. Überall standen diese Teppichstangen, das waren unsere Tore. Es war ja eigentlich verboten. Als ich zuletzt vorbeifuhr, habe ich festgestellt – da schaut es immer noch genauso aus. Dort kickten wir jeden Tag oder unten auf den Fußballplätzen am Regen.

Ich habe mir auch mal eine Watschn von Ratzinger eingefangen.

Und dann die SpVgg. Ich bekam eine recht gute Ausbildung. So was weiß man natürlich erst im Nachhinein. Dort blieb ich bis zur A-Jugend, spielte auch in der ersten Mannschaft. Im Augustinus-Gymnasium machte ich Abitur und wurde dann Profi.

Und Sie sind auch Diplom-Sportwissenschaftler.

Ja. Ich habe vor allem während meiner Zweitliga-Zeit studiert. Ich glaube, damals gab’s nur wenige Profis, die das getan haben. Es gab noch kein Fernstudium, sondern es herrschte Anwesenheitspflicht bei Seminaren, Praxisteil, eben alles, was dazugehörte.

Waren Sie während Ihrer Domspatzen-Zeit auch auf Konzertreise?

An Mailand kann ich mich erinnern. Und natürlich ans Singen im Dom, jeden Sonntag.

Der frühere Domkapellmeister Georg Ratzinger soll Sie mal vom Fußballplatz geholt haben? Stimmt das?

Das stimmt. Da war am Sonntag Dom und ich war am Samstag am Platz und dann hat er mich am Ohrwaschl runtergezogen. Ich habe mir auch einmal eine Watschn von ihm eingefangen, warum weiß ich nicht mehr. Ich weiß, dass das heute schlimm klingt, aber damals galt eine Watschn in Anführungszeichen als „normal“.

Verfolgen Sie die Aufklärung der Misshandlungs- und Missbrauchsfälle bei den Domspatzen?

Ja. Das erste Mal las ich in den 80er Jahren davon und natürlich passe ich auf, wenn ich davon lese, ob ich jemanden kenne. Bislang war das nicht der Fall. Ich bin froh, dass mein Bruder und ich nicht davon betroffen waren. Wir haben auch nichts mitbekommen. Es war sehr streng bei den Domspatzen und wir sind diszipliniert worden, aber das ist Gott sei Dank an uns vorbeigegangen.

Singen Sie noch?

Ja, für den Hausgebrauch, in der Dusche oder wenn Familienveranstaltungen sind. Meine Geschwister sind sehr musikalisch und dann krächze ich halt mit. Es geht ganz gut, aber natürlich nicht so gut wie bei jemandem mit komplett ausgebildeter Stimme.

Ihre erste Station als junger Spieler war die SpVgg Fürth, Ihr größter Erfolg der Uefa-Pokal-Sieg mit Bayer Leverkusen 1988, auch wenn Sie im Endspiel nicht eingesetzt waren.

Falsch. Ich habe in dieser Saison zehn Europa-Pokalspiele gemacht. Damals gab es aber zwei Finalspiele, im ersten Finale habe ich gespielt, im zweiten nicht. Bis zehn Minuten vor Spielbeginn war ich noch in der Aufstellung.

Was dachten Sie damals?

Scheiße (Hinterberger lacht). Unser Gegner Espanyol Barcelona wählte eine andere taktische Aufstellung als im Hinspiel. Der kleine Stürmer, gegen den ich spielen sollte, war nicht dabei, sondern zwei Große. Daraufhin stellte Trainer Erich Ribbeck um und einen großen Innenverteidiger hinten rein. Das ist nachvollziehbar aber für mich als Spieler war es im ersten Moment wirklich besch... Aber egal, wir haben es trotzdem geschafft.

Sehen Sie hier: Leverkusens Aufholjagd im zweiten Finalspiel des Uefa-Pokals.

War dieser Erfolg Ihr schönstes Erlebnis während Ihrer Zeit als Profi?

Die sechs Jahre bei Bayer Leverkusen waren meine erfolgreichste und auch die interessanteste Zeit. Ich spielte erste Liga, der Uefa-Pokal-Sieg ist nach wie vor der größte Erfolg Leverkusens. Das war herausragend. Aber ähnlich herausragend empfinde ich auch die Erfolge mit dem TSV 1860 München, als wir mit Karsten Wettberg nach Jahren in der Bayernliga in die zweite Liga aufgestiegen sind. Das war toll. Am Marienplatz waren bestimmt drei Mal so viel Fans wie in Leverkusen beim Uefa-Pokal-Sieg. Und ich hatte auch mit Fortuna Köln das Vergnügen, recht erfolgreich zu sein. Als Zweitligist standen wir 1983 im DFB-Pokalfinale gegen den 1. FC Köln, erste Liga. Zwei Vereine aus einer Stadt: Köln gegen Köln und das Spiel war auch noch in Köln. Das war damals ein Jahrhundertspiel. Mehr als 60 000 Zuschauer waren im Müngersdorfer Stadion, da war eine Woche Karneval, auch wenn wir 0:1 (Torschütze Littbarski) verloren.

„Mit Heiko Herrlich teilte ich mir ein Zimmer.“

Aber Florian Hinterberger und die Löwen. Das war bereits eine Kindheitsliebe, oder?

Das ist wie bei einem Graugansküken. Das erste Wesen, das an dem Küken vorbeiläuft, nachdem es geschlüpft ist, identifiziert es als Mutter. Ich hab’ mein erstes Profispiel als zehnjähriger Bub an der Grünwalder Straße gesehen. Mein großer Bruder hatte mich mit genommen – Radenkovic-Zeiten. Die Löwen gewannen 2:0 gegen Hertha BSC Berlin und ich bin ein Blauer geworden. Dann hab’ ich später dort gespielt, war als Trainer da und zum Schluss als Sportchef.

Jahn Regensburg hat Sie nicht interessiert?

Doch, natürlich. Auch da hat mich mein Bruder hingeschleppt ins alte Jahn-Stadion, da spielten noch der Schieber Jakl und der Heinrich. Aber auch als ich jetzt das neue Stadion gesehen habe, ist mir das Herz aufgegangen. Richtige Größe, das passt. Ich bin begeistert, wie sie momentan spielen. Den Jahn-Trainer Heiko Herrlich kenne ich ja auch.

Woher?

Ich habe mit ihm in Leverkusen noch ein Jahr zusammengespielt. Er war 18, als er kam, ein Riesentalent. Ich war 30. Wir teilten uns auch während eines Trainingslagers eine Woche das Zimmer. Wir sehen uns nicht oft, aber das macht er toll mit der Truppe.

Bei den Löwen mussten Sie 2014 Ihren Hut nehmen. Waren Sie seitdem wieder im Stadion?

Ja, jedes Jahr einmal, nur heuer noch nicht.

 Florian Hinterberger während seiner Zeit als Sportchef bei den Löwen. Foto: Eibner
Florian Hinterberger während seiner Zeit als Sportchef bei den Löwen. Foto: Eibner

War die Entlassung Ihre größte berufliche Enttäuschung?

So würde ich das nicht bezeichnen. Aber wenn du ein gewisses Know-how und einen Plan hast, und es geht nichts, weil es immer wieder Diskrepanzen gibt – dazu vertraute Investor Hasan Ismaik damals nicht allen Leuten, dann wird es schwierig. Als ich Sportchef wurde, war ein Mannschaftskern da, es herrschte ein guter Geist, aber man hätte noch drei, vier Spieler gebraucht.

„Ismaik hätte sich sehr viel Zeit und Geld sparen können.“

Ich habe immer gesagt, ich werde trotzdem versuchen, dass wir diesen dritten Platz erreichen. Aber wir haben den Sprung ganz nach vorne nicht geschafft. In der ersten Saison wurden wir Sechster, in der darauffolgenden ebenfalls. Stattdessen wurde der Kern nach meinem Ausscheiden auseinandergerissen, und zwar ohne Not.

Wie beurteilen Sie die Situation jetzt?

Na ja. Seitdem sind die Löwen zweimal fast abgestiegen, momentan sieht es auch nicht so gut aus. Hätte man damals mit ein bisschen Augenmaß investiert, ich denke, dass der Verein jetzt wesentlich weiter wäre. Ismaik hätte sich sehr viel Zeit und Geld sparen können. Aber es war so, das muss man akzeptieren.

Zuletzt sorgten die Löwen für Schlagzeilen durch Ärger mit der Presse und St. Pauli.

Bei 1860 gab es immer mal komische Geschichten, aber momentan frage ich mich: Was fährt man für einen Stil? Erst Ärger mit der Presse, jetzt schon Ärger mit Funktionären anderer Mannschaften. Wenn solche Dinge passieren, braucht man sich nicht wundern, wenn man ständig durch den Kakao gezogen wird.

Sind Sie trotzdem noch ein Blauer?

Ja. In gewisser Weise schon, man hängt halt an dem Verein. Ich meine weniger die Spieler und Trainer. Die wechseln ja wie die Unterhemden, aber das Umfeld, die Leute.

Sehen Sie hier: Der Aufstieg der Löwen in die 2. Liga

Wenn Sie die Stationen Ihres Lebens betrachten, an welchen Menschen haben Sie sich orientiert?

Natürlich an meinen Eltern, aber auch an meiner Schwester und meinem Bruder, beide sind älter. Gerade in der Pubertät brauchst du Ansprechpartner, die mehr Erfahrung haben. Sportlich gesehen war mein großes Idol Muhammad Ali; ein extrem bewundernswerter Mensch. Über ihn habe ich auch eine Facharbeit in Englisch geschrieben, und als Fußballer war Franz Beckenbauer ein Vorbild.

Florian Hinterberger (rechts) und Gerd Müller Foto: ON-Archiv
Florian Hinterberger (rechts) und Gerd Müller Foto: ON-Archiv

Und als Sie als junger Profi unterwegs waren? Wer waren Ihre Ansprechpartner, wem vertrauten Sie?

Ein enger Kamerad von mir war Jürgen Baier, der Vater von Daniel Baier, der jetzt in Augsburg spielt. Der ging mit mir von Fürth nach Köln, das hat den Sprung in die Großstadt erleichtert. Und ich orientierte mich auch an guten Trainern. Hannes Baldauf fällt mir da sofort ein (u. a. Coach von Hannover 96, Fürth und Jahn Regensburg, d. Red.). Er war ein überragender Mensch. Denn bei einem Trainer kommt es nicht nur darauf an, dass er weiß, wie du einen Pass spielen musst, sondern dass er dich als jungen Menschen weiter entwickeln kann und auch will. Außerdem auch Erich Ribbeck. Die beiden haben mich am meisten geprägt.

Sie waren selbst lange Jahre Trainer. Was hoffen Sie, Ihren Spielern mitgegeben zu haben?

Ich hoffe es ist nicht nur Schleimerei, wenn ich frühere Spieler treffe und sie sagen, dass ich hart aber fair war. Ich habe versucht, zu vermitteln, um was es geht, auch im Leben. Man muss Ehrgeiz haben, wenn man etwas erreichen will, aber man darf trotzdem nicht vergessen ein anständiger Mensch zu sein. Es hat mich beispielsweise tierisch aufgeregt, wenn es im Jugendbereich ein Foul gegeben hat und einer einfach weggegangen ist. Diese Spieler habe ich mir dann vorgeknüpft und ihnen gesagt: „Wenn man foult, das ist an sich jetzt nicht schlimm, aber dann geht man auch hin und klopft sich wieder ab.“ Das vermisse ich heutzutage. Es herrscht mittlerweile so eine Verbissenheit. Verbissen war ich auch, aber man muss auch zwischendrin mal wieder lachen können und sich entschuldigen, wenn man einen Fehler macht.

Frühere Profis aus Ostbayern

  • Richard Vollath:

    Der Vater von Rene Vollath absolvierte Anfang der 1980er Jahre einige Spiele für den 1. FC Nürnberg und den FC Augsburg.

  • Hans Dorfner:

    Der Regensburger gewann mit dem FC Bayern München drei deutsche Meisterschaften und spielte zudem für den 1. FC Nürnberg in der Bundesliga. Sieben Mal lief er auch für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft auf.

  • Manfred Walz:

    Spielte für Borussia Dortmund und den 1. FC Nürnberg. Beim Club erhielt aber nach nur einem Einsatz wegen des Spieleraufstandes 1984 gemeinsam mit fünf anderen Teamkollegen die Kündigung.

  • Thomas Kristl:

    Der Regensburger absolvierte für den 1. FC Nürnberg und den 1. FC Saarbrücken insgesamt 71 Bundesligaspiele.

  • Willi Reisinger:

    Der Stürmer aus Pösing kickte als Profi unter anderem für den FC Bayern München in der Bundesliga.

  • Hans Jakob:

    Nach der Legende des SSV Jahn Regensburg wurde sogar die Fankurve im neuen Stadion benannt. Jakob spielte nach seiner Zeit beim SSV Jahn unter anderem für den FC Bayern München. 38 Mal wurde er auch in der deutschen Nationalmannschaft eingesetzt.

  • Jürgen Wittmann:

    Der aus dem Landkreis Kelheim stammende Torwart spielte in der Bundesliga für Fortuna Düsseldorf und die SpVgg Unterhaching.

  • Josef Zinnbauer:

    Der gebürtige Schwandorfer absolvierte 16 Zweitligaspiele für den FSV Mainz 05. Heute als Trainer aktiv, betreute unter anderem schon die Profis des Hamburger SV.

  • Florian Hinterberger:

    Der in Regensburg geborene und in Weiden aufgewachsene Mittelfeldspieler lief als Profi für die SpVgg Fürth, den SC Fortuna Köln, Bayer 04 Leverkusen und den TSV 1860 München auf. Mit Bayer Leverkusen gewann er 1988 den Uefa-Cup.

  • Ferdinand Glaser:

    Der gebürtige Schwandorfer lief viermal für den 1. FC Nürnberg in der Bundesliga auf. Danach spielte er noch zwei Jahre für die SpVgg Fürth in der 2. Bundesliga.

  • Roland Seitz:

    Der gebürtige Neumarkter war als Profi für den MSV Duisburg und den FC Homburg in der 1. und 2. Liga im Einsatz.

  • Didi Hamann:

    Der aus Konnersreuth im Landkreis Tirschenreuth stammende Mittelfeldspieler war als Profi in der Bundesliga für den FC Bayern München aktiv. 59 Mal lief er auch für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft auf schaffte es 2002 mit dem Team bis ins Endspiel der Weltmeisterschaft.

  • Thomas Brunner:

    Der aus der Gemeinde Blaibach im Landkreis Cham stammende Verteidiger ist mit 402 Einsätzen Bundesligarekordspieler des 1. FC Nürnberg.

  • Timo Rost:

    Spielte in der Jugend für den 1. FC Amberg und später als Profi unter anderem für den 1. FC Nürnberg, den VfB Stuttgart und Energie Cottbus.

  • Moise Bambara:

    Der in der Jugend des ASV Cham entdeckte Allrounder spielte als Profi in der 2. Liga für den FC Ingolstadt und den FSV Frankfurt.

  • Alexander Bugera:

    Der Amberger lief als Profi für den FC Bayern München, den MSV Duisburg, die SpVgg Unterhaching und den 1. FC Kaiserslautern auf.

  • Tobias Fink:

    Der Bruder von Oliver Fink etliche Jahre für den FC Ingolstadt und schaffte mit dem Klub unter anderem den Aufstieg in die 2. Bundesliga.

Hätten Sie Lust, mal wieder eine Mannschaft zu trainieren?

Das müsste schon sehr passen, hängt aber nicht einmal von der Liga ab. Ich war 15 Jahre Spieler und etwa auch 15 Jahre Trainer. Aber irgendwann haben sich die Dinge so wiederholt, die Ohnmächtigkeit des Trainers ist mir vor Augen geführt worden. Ich war immer einer, der geschaut hat, was er selbst machen kann, damit die Spieler besser werden. Es gibt Trainer, die sagen: „Ich trainiere gut, und wenn es nicht funktioniert, dann tausche ich die Spieler aus.“ Aber so war ich nie. Und das sehr anstrengend und geht an die Nerven.

Was machen Sie jetzt?

Nächste Woche halte ich an der Akademie Tutzing einen Vortrag zum Thema „Integration im Sport“, und ich beschäftige mich mit zwei Projekten. Mit einem Psychologen entwickle ich ein Konzept für Stressmanagement sowohl für Sportler als auch für Führungskräfte. Außerdem berate ich eine Investorengruppe, die in den Fußball einsteigen will.

Erfahrungen, was man für Fehler machen kann, haben Sie ja bei 1860 gesammelt.

(Hinterberger lacht)

Hinterberges Karriere im Zeitraffer

Florian Hinterberger (58) kam 1978 zur SpVgg Fürth. Er bestritt unter dem späteren Jahn-Coach Hannes Badlauf 119 Spiele. 1982 wechselte er zur Fortuna Köln (66 Spiele), das 1983 durch ein 5:0 über Bor. Dortmund ins DFB-Pokal-Finale einzog.

Bayer Leverkusen holte ihn 1984. Für die Werkself absolvierte er 105 Spiele, bevor er 1990 zu den Löwen wechselte (31 Spiele). Eine Schulter- und Knieverletzung beendete seine aktive Karriere.

Als Trainer betreute Hinterberger den FC Starnberg, die 1860-Amateure und die U19 des 1. FC Nürnberg.

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