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Tirol

In vier Stunden zum Iglu-Architekt

In der Tiroler Zugspitz Arena begeben sich Urlauber auf die Spuren von Eskimos und errichten ein Haus aus Schnee und Eis.

Beim Iglu-Workshop lernen die Teilnehmer, wie sie aus Schnee ihr eigenes „Haus“ bauen. Foto: Peter Kluwick
Beim Iglu-Workshop lernen die Teilnehmer, wie sie aus Schnee ihr eigenes „Haus“ bauen. Foto: Peter Kluwick

Lermoos.Draußen sein. Inmitten der Natur. Weit ab vom Trubel der Skigebiete. Nur mit Freunden und Familie. Und mit einem Plan vor Augen: Mit den eigenen Händen ein Iglu bauen. Doch wo findet man einen guten Bauplatz? Welcher Schnee ist für das Iglu am besten geeignet? Welches Werkzeug wird benötigt? Und vor allem, wie hält das Iglu am Schluss eigentlich zusammen? Das beantworten vom 28. Dezember bis 29. März die fachkundigen Leiter der Iglu-Workshops in der Tiroler Zugspitz-Arena und bringen Gästen bei, wie sie ihre eigene Schneehütte bauen.

Gemeinsam mit einem ausgebildeten Bergwanderführer machen sich die Kursteilnehmer zunächst mit Schneeschuhen auf die Suche nach einem geeigneten Standort für ihr eiskaltes Bauwerk. Anschließend kann das Abenteuer in unberührter Natur beginnen: Unter fachkundiger Leitung wird Schnee komprimiert, Block für Block ausgesägt und aufeinandergesetzt. Als Stärkung zwischendurch bereiten sich die angehenden Iglu-Architekten ganz traditionell eine deftige Mahlzeit über dem offenen Lagerfeuer zu.

Der Iglu Bau-Workshop dauert etwa vier Stunden und startet jeden Freitag, ab einer Teilnehmerzahl von fünf Personen, um 10 Uhr. Pro Person kostet der Kurs 45 Euro, zuzüglich Liftticket, und ist im Tourismusbüro Lermoos oder bei der Alpinschule Lermoos buchbar. Wer teilnehmen möchte, sollte sich bis 15 Uhr am jeweiligen Vortag anmelden.

Weitere Infos zum Iglu Bau-Workshop und zur Region

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