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Rezept

Asiatische Kürbis-Kokossuppe

Ein Hauch von Kokos und Ingwer verleihen dem Klassiker eine besondere Würze. Garnelen können die Suppe zudem aufwerten.
Von Maximiliane Fröhlich

Die Kürbissuppe mit Kürbiskernöl und Kürbiskernen verzieren und genießen. Foto: Maximiliane Fröhlich
Die Kürbissuppe mit Kürbiskernöl und Kürbiskernen verzieren und genießen. Foto: Maximiliane Fröhlich

Regensburg.Von September bis Dezember hat der Kürbis Saison, er ist also ein Herbst- und Wintergemüse. Vor allem an kalten Tagen ist eine Suppe ideal, um sich von innen aufzuwärmen. Dabei muss es nicht immer die klassische Kürbissuppe sein. Kokosmilch, Ingwer und Chili versprühen einen Hauch von Asien auf dem Teller.

Die Kürbis-Kokossuppe ist einfach und schnell gemacht. Den Hokkaido waschen, halbieren, entkernen und in Stücke schneiden. Die Schale kann bei dieser Sorte mitgegessen werden. Das erleichtert die Zubereitung und spart Zeit. Karotten, Ingwer und Zwiebeln ebenfalls schälen und in grobe Scheiben bzw. Würfel schneiden.

Das Gemüse circa 25 Minuten in Gemüsebrühe weich kochen. Foto: Maximiliane Fröhlich
Das Gemüse circa 25 Minuten in Gemüsebrühe weich kochen. Foto: Maximiliane Fröhlich

Etwas Kokosöl in einem Suppentopf erhitzen und das geschnittene Gemüse kurz und kräftig anbraten. Mit Gemüsebrühe ablöschen und circa 25 Minuten weich kochen. Wenn der Kürbis und die Karotten gar sind, einen Teil der Gemüsebrühe abschöpfen und beiseitestellen. Das gekochte Gemüse pürieren. Dabei nach und nach etwas Brühe hinzugeben. Wenn das Gemüse zu einem homogenen Brei geworden ist, kommt die Kokosmilch dazu. Alles gut vermischen und mit Chiliflocken, Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. In der Suppe können gerne noch Gemüsestückchen zum Beißen bleiben. Wem die Ingwerschärfe zu dominant ist, der nimmt die Ingwerstücke vor dem Pürieren einfach heraus.

Die Zubereitung als Video finden Sie hier:

Asiatische Kürbis-Kokossuppe

Die Suppe in einem Teller oder einer Suppenschüssel anrichten und mit Kürbiskernen und etwas Kürbiskernöl garnieren. Am besten schmeckt die Kürbis-Kokossuppe, wenn sie einmal aufgewärmt wird.

Den Hokkaido zuerst gut waschen, dann halbieren und entkernen. Foto: Maximiliane Fröhlich
Den Hokkaido zuerst gut waschen, dann halbieren und entkernen. Foto: Maximiliane Fröhlich

Die Suppe kann auf verschiedene Weisen gepimpt werden. Ein Garnelenspieß passt beispielsweise hervorragend dazu. Dafür die Garnelen auf einen Holzspieß stecken, mit Pfeffer, Salz und Chili würzen und kurz in einer Pfanne anbraten. Für Vegetarier ist Tofu eine Alternative. Diesen genauso wie die Garnelen auf einen Spieß stecken und würzen, kurz anbraten und mit der Suppe servieren.

Ein Tipp zum Schluss: Die Kürbissuppe lässt sich auch prima einfrieren. Der Geschmack ist nach dem Auftauen intensiver und die leichte Ingwernote kommt noch besser zum Vorschein. Das Herbstessen macht Lust auf sonnige Tage, bunte Blätter und kalte Abende. Guten Appetit!

Zutaten für 4 Personen

  • Für die Suppe:

    1 Hokkaido-Kürbis, 4 Karotten, 2 rote Zwiebeln, Ingwer nach Geschmack, 2 TL Kokosöl, 1,5 Liter Gemüsebrühe, 1/2 Liter Kokosmilch, Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Chiliflocken

  • Zum Anrichten:

    Kürbiskerne, Kürbiskernöl

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