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Veranstaltungen

Ostbayerische Ärzte informieren

Hypochonder-Alarm: Experten informieren von 18. bis 31. März in der Region über Themen aus dem Gesundheitssektor.
Von Susanne Wolf

Nicht nur für Hypochonder interessant sind die Veranstaltungen, bei denen Ärzte und andere Experten aus der Region über Gesundheitsthemen referieren. Foto: Arno Burgi/dpa
Nicht nur für Hypochonder interessant sind die Veranstaltungen, bei denen Ärzte und andere Experten aus der Region über Gesundheitsthemen referieren. Foto: Arno Burgi/dpa

Region.Ab wann kann ein Säugling Brei essen? Und wann ist es dann so weit, dass Kleinkinder auch das essen können, was der Rest der Familie isst? Wie können Diabetiker verhindern, dass sie infolge ihrer Erkrankung einen diabetischen Fuß bekommen? Welche Therapie ist bei Knieschmerzen sinnvoll? Wie kann man der Koronaren Herzkrankheit vorbeugen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt es von Montag, 18. bis Sonntag, 31. März in den Kliniken und Krankenhäusern der Region. Denn dann referieren Ärzte und andere Experten wieder über eine Vielfalt an Gesundheitsthemen.

Abensberg

Infos zum Trinken bei Kleinkindern: Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Abensberg lädt Eltern mit Kindern bis zu drei Jahren sowie Großeltern und Tagespflegepersonen zur Familienküche mit dem Thema „Trink dich fit! – aber womit?“ ein. Denn: Trinken ist nicht nur für die Leistungsfähigkeit und Konzentration enorm wichtig. Referentin Miriam Baier nimmt mit den Teilnehmern das Marktangebot für Kleinkinder unter die Lupe und bereitet mit der Gruppe gesunde Alternativen zu. Es fällt ein Lebensmittelbeitrag für die Kostproben von maximal drei Euro an. Eine Onlineanmeldung ist erforderlich und bis 13. März über diesen Link möglich.

Mittwoch, 20. März, 10 bis 11.30 Uhr, Landwirtschaftsschule

Mini-Klettergärten sollen schon die Kleinsten in Bewegung bringen und ihre Geschicklichkeit trainieren. Foto: Spiel und Raum/dpa
Mini-Klettergärten sollen schon die Kleinsten in Bewegung bringen und ihre Geschicklichkeit trainieren. Foto: Spiel und Raum/dpa

Infos zu Bewegungsabenteuern im Haus: Kinder wollen sich bewegen, sie wollen laufen, tanzen, springen, kullern und klettern – und auf diesem Weg die Welt und ihre Fähigkeiten entdecken. Bewegung fördert die motorische und geistige Entwicklung. Deshalb sollten Eltern ihr Kind mit dem ganzen Körper lernen und erfahren lassen. Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Abensberg lädt daher Eltern mit Kindern im zweiten oder dritten Lebensjahr sowie Großeltern und Tagespflegepersonen zur Veranstaltung „Bewegungsabenteuer für drinnen“ ein. Die Teilnehmer erhalten Tipps und viele kreative Anregungen für die Gestaltung von Bewegungsräumen sowie für Spiel und Spaß im Haus. Bitte Decke und bequeme Kleidung mitbringen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Onlineanmeldung ist erforderlich und bis 13. März über diesen Link möglich.

Mittwoch, 20. März, 18 bis 19.30 Uhr, Landwirtschaftsschule

Vortrag zum Familienessen: Etwa ab einem Alter von acht Monaten kann ein Kleinkind am Familientisch mitessen. Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Abensberg lädt Eltern mit Kindern im ersten Lebensjahr sowie Großeltern und Tagespflegepersonen zum Vortrag „Ganz entspannt vom Brei zum Familienessen“ ein. Diplomökotrophologin Rita Neumayer weiß, was und wie viel für das Kind in dieser Phase gesund und sinnvoll ist. Eine Onlineanmeldung ist erforderlich und bis 18. März über diesen Link möglich.

Montag, 25. März, 10 bis 11.30 Uhr, Landwirtschaftsschule

Infos zu Snacks für unterwegs: Wenn man mit Kind unterwegs ist, muss die Zwischenmahlzeit bzw. der Snack vor allem praktisch sein. Der Snack darf nicht krümeln und es soll auchl nichts verschüttet werden. Schnell ist eine Reiswaffel eingepackt oder ein Kakaogetränk gekauft. Beides sind gesunde Lebensmittel, aber erst im Zusammenspiel mit den anderen Mahlzeiten des Tages kann beurteilt werden, ob diese Auswahl für das Baby wirklich sinnvoll war. Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Abensberg lädt Eltern mit Kindern bis zu drei Jahren sowie Großeltern und Tagespflegepersonen zur Familienküche mit dem Thema „Essen für unterwegs“ ein. Dabei bereitet Miriam Baier mit den Teilnehmern Zwischenmahlzeiten zu und beurteilt sie. Es fällt ein Lebensmittelbeitrag für die Kostproben von maximal drei Euro an. Eine Onlineanmeldung ist erforderlich und bis 20. März über diesen Link möglich.

Mittwoch, 27. März, 15.30 bis 18.30 Uhr, Landwirtschaftsschule

Amberg

Außensprechtag der Epilepsie Beratung Regensburg: Die Epilepsie Beratung Regensburg, eine psychosoziale Beratungsstelle, ist Ansprechpartner für Menschen mit Epilepsie sowie deren Angehörige und Ratsuchende in der Oberpfalz. Sie bietet Information und Beratung bei persönlichen, familiären, schulischen, beruflichen sowie rechtlichen Fragen. Die Beratung erfolgt unabhängig und ergänzend zur medizinischen Versorgung. Das Beratungsangebot ist vertraulich und kostenlos. Eine Terminvereinbarung ist vorab unter Telefon (09 41) 4 09 26 85 erforderlich.

Dienstag, 19. März, Klinikum St. Marien Amberg

Eine Hebamme tastet den Bauch einer Frau ab, die im neunten Monat schwanger ist. Foto: Caroline Seidel/dpa
Eine Hebamme tastet den Bauch einer Frau ab, die im neunten Monat schwanger ist. Foto: Caroline Seidel/dpa

Infos zur Geburt: Werdende Eltern können sich beim „Elterninformationsabend Geburt“ über die bevorstehende Geburt informieren und erfahren, wie sie sich darauf vorbereiten können. Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Dienstag, 26. März, 19 Uhr, Speisesaal im Klinikum St. Marien Amberg

Infos zum Stillen: Werdende oder frisch gebackene Mütter haben oft viele Fragen zum Thema „Stillen“. Damit der Einstieg leichter für sie ist, können sie sich beim „Stilltreff“ beraten lassen und mit Gleichgesinnten austauschen. Zudem gibt es hilfreiche Tipps im Umgang mit dem Kind und verschiedene Themen rund ums Eltern-Sein kommen zur Sprache. Die Teilnahme ist kostenlos.

Dienstag, 26. März, 10 bis 12 Uhr, Großer Seminarraum (4. Stock) im Klinikum St. Marien Amberg

Cham

Vortrag zu Darmerkrankungen: „Es gibt kein zu jung für Darmkrebs. Rede mit Deiner Familie!“, lautet das Motto im Monat März, der bereits zum 18. Mal in Deutschland unter dem Zeichen der Darmkrebsvorsorge steht. Darmkrebs ist in Deutschland die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache. Dr. Florian Stadler, Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie, gibt bei seinem Vortrag „Alarm im Darm: Ist Darmkrebs Schicksal?“ genauere Informationen zu Darmerkrankungen und erläutert die Symptome sowie Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten. Der Vortrag ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mittwoch, 27. März, 18.30 Uhr, Stadthalle

Kelheim

Vortrag zur Patientensicherheit: Im Rahmen der Vortragsreihe „Medizin aktuell“ der Goldberg-Klinik Kelheim in Kooperation mit der VHS Kelheim referiert Dr. med. Norbert Kutz, Ärztlicher Direktor der Goldberg-Klinik Kelheim und Facharzt für Anästhesiologie und Ärztliches Qualitätsmanagement, über das Thema „Patientensicherheit – Wir machen eine sichere Behandlung in der Klinik möglich“. Seit vielen Jahren hat die Goldberg-Klinik ein zertifiziertes Qualitätsmanagement aufgebaut, das von der Patientenbehandlung bis hin zur Betriebstechnik und Küche reicht. Dabei spielen die Patientensicherheit sowie das Risikomanagement eine wichtige Rolle. Dr. Kutz zeigt auf, was im Einzelnen unternommen wird, damit die Behandlung der Patienten sicher abläuft. Die Besucher können Fragen an den Referenten stellen. Der Vortrag ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Dienstag, 19. März, 18 Uhr, Deutscher Hof

Mainburg

Für ein gesundes Herz: In einem Vortrag erfahren Interessierte, wie man der Koronaren Herzkrankheit vorbeugen kann. Foto: Andrea Warnecke/dpa
Für ein gesundes Herz: In einem Vortrag erfahren Interessierte, wie man der Koronaren Herzkrankheit vorbeugen kann. Foto: Andrea Warnecke/dpa

Vortrag zur Koronaren Herzkrankheit: Die Koronare Herzkrankheit zählt weltweit zu den häufigsten Herzkrankheiten. Sie geht mit einem Durchblutungsmangel des Herzmuskels einher – bis hin zum Herzinfarkt. Typisches Symptom dieser Erkrankung sind anfallsartige Schmerzen in der Brust, die sogenannte Angina pectoris. Dr. Andrea Riemenschneider-Müller, Chefärztin der Kardiologie an den Ilmtalkliniken, beantwortet in ihrem Vortrag „Therapie der Koronaren Herzkrankheit heute: Lebensstil, Medikamente, Stents, Bypass“ zahlreiche Fragen rund um diese Krankheit. Sie geht darauf ein, wie man der Koronaren Herzkrankheit vorbeugen kann, bei welchen Indikationen eine Bypass-Operation oder ein Stent angezeigt sind und welche Medikamente nach einer Intervention benötigt werden. Zudem erklärt sie, was der Patient zu einem guten Verlauf seiner Erkrankung beitragen kann. Die Teilnehmer können der Referentin im Anschluss Fragen stellen. Der Vortrag ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Dienstag, 19. März, 18 Uhr, Seniorenwohnheim St. Michael

Vorstellung der Abteilung Kardiologie: Beim Seniorentreff stellt Dr. Andrea Riemenschneider-Müller, Chefärztin der Kardiologie, ihre Abteilung vor. Sie steht den Interessierten für Fragen zur Verfügung. Teilnehmen kann jeder, den das Thema interessiert – nicht nur Senioren. Der Vortrag ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mittwoch, 20. März, 14 Uhr, Café Laurentius im Krankenhaus Mainburg

Neumarkt

Infos zur Gewichtsentwicklung beim Baby: Beim „Still-Treff“ am Klinikum Neumarkt geht es dieses Mal ums Thema „Gewichtsentwicklung im ersten Lebensjahr“. In angenehmer Runde können sich sowohl werdende als auch frisch gebackene Mütter austauschen. Sie erhalten zudem Beratung und Infos rund ums Thema „Baby“ – und natürlich auch zum Thema „Stillen“. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Fragen steht das Team der Wöchnerinnenstation unter Telefon (0 91 81) 4 20 38 00 zur Verfügung.

Dienstag, 19. März, 9.30 bis 11 Uhr, Aufenthaltsraum der Station 2C im Klinikum Neumarkt

Vorträge zur Wertevorstellung: Neue Werte – stabilisieren sie das tradierte Gefüge oder bringen sie es zum Einsturz? Werte – wie entstehen sie überhaupt und wie finden sie Akzeptanz in der Gesellschaft? Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser – hat sich diese Weisheit in einer Welt von immer mehr Dokumentation, Qualitätsmanagement und anderen Kontrollmechanismen bestätigt? Ist Kontrolle folglich das Heilmittel bei Werteverlust? Das Ethikforum am Klinikum Neumarkt lädt Interessierte zu der Veranstaltung „Mehr gelebte Werte und weniger Ellenbogen braucht unsere Gesellschaft“ ein. Verschiedene Referenten wie Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker geben Denkanstöße und diskutieren mit dem Publikum. Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Samstag, 23. März, 9.30 bis 15 Uhr, Aula im Landratsamt

Vortrag zum diabetischen Fuß: Im Rahmen der neuen Vortragsreihe „Gesundheitsforum 2019“ referieren Dr. med. Ute Meister, Chefärztin der Gefäßchirurgie am Klinikum Neumarkt, und Karin Lanzer, Fachärztin für Chirurgie im Ärztehaus Neumarkt, über das Thema „Der diabetische Fuß“. Der diabetische Fuß ist eine oft auftretende Folgeerkrankung bei Diabetikern, wenn Blutzuckerspiegel langfristig überhöht waren. Häufig kommt es dann zu tiefen Wunden und oftmals tiefen Geschwüren. Im schlimmsten Fall muss der Fuß sogar amputiert werden. Wie Diabetiker das verhindern können, erklären die beiden Referentinnen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Dienstag, 26. März, 19.30 Uhr, Ärztehaus (Regensburger Str. 109)

Infoabend für Schwangere: Schwangere und ihre Partner können sich über die Schwangerschaft sowie die bevorstehende Geburt informieren. Zudem gibt es einen Vortrag über das Elterngeld. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mittwoch, 27. März, 18 Uhr, Konferenzraum UC341 im Klinikum Neumarkt

Regensburg

Infoabend zur Elternschule: Damit werdende Eltern wissen, wie sie vor, während und nach der Geburt vom Caritas-Krankenhaus St. Josef unterstützt werden, können sie am „Infoabend zur Elternschule“ teilnehmen. Hier werden ihnen alle Angebote des Krankenhauses aufgezeigt. Treffpunkt ist an der Pforte des Krankenhauseingangs. Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Montag, 18. März, 18.30 bis 20 Uhr, Konferenzsaal im Verwaltungsgebäude (EG) im Caritas-Krankenhaus St. Josef

Kurs zur Pflege von Säuglingen: Frisch gebackene Eltern wissen bei ihrem ersten Kind oft nicht, wie sie mit ihm umgehen sollen. Darum wird ihnen im Kurs „Säuglingspflege“ gezeigt, wie man ein Baby wickelt, badet und ihm Nabel, Haut sowie Fingernägel pflegt. Zudem lernt man, wie man den Nachwuchs am besten bei einer wunden Stelle behandelt. Da auch die Schlafumgebung und -position dazu beitragen, dass sich das Baby wohlfühlt, gibt es auch hierzu Tipps. Der Kurs ist kostenlos. Anmelden kann man sich unter Telefon (09 41) 7 82-81 30 oder 34 80.

Dienstag, 19. März, 17 bis 19.30 Uhr, Seminarraum III (Haus 3, 2. OG) im Caritas-Krankenhaus St. Josef

Eine Kniearthrose beispielsweise verursacht Schmerzen. Trotzdem sollten Betroffene nach Möglichkeit in Bewegung bleiben – denn die ist wichtig für ihre Gelenke. Foto: Christin Klose/dpa
Eine Kniearthrose beispielsweise verursacht Schmerzen. Trotzdem sollten Betroffene nach Möglichkeit in Bewegung bleiben – denn die ist wichtig für ihre Gelenke. Foto: Christin Klose/dpa

Vorträge zum Kniegelenk: Bei der Veranstaltung „Das Knie – Behandlungsmöglichkeiten bei Knieschmerzen und Bewegungseinschränkungen“ informieren Chefarzt Prof. Dr. Bernd Füchtmeier von der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin sowie niedergelassene Regensburger Orthopäden in Kurzvorträgen über Verschleißursachen im Kniegelenk, operative Maßnahmen zum Erhalt des Gelenks sowie dessen endoprothetischen Ersatz. Zudem erfahren die Besucher Wissenswertes über Narkoseführung und Schmerztherapie während und nach einer Operation und bekommen neben krankengymnastischen Tipps auch die Sichtweise eines Patienten präsentiert. Die Vortragsveranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Dienstag, 19. März, 18 bis 19.35 Uhr, Großer Hörsaal im Haus St. Vinzenz (3. Stock) im Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg

Kurs zur Geburtsvorbereitung: Auch wenn eine Geburt als freudiges Ereignis gilt, haben viele Schwangere und oft auch deren Partner Angst vor dem, was auf sie zukommt. Schmerzen die Wehen? Was ist, wenn es zu Komplikationen kommt? Verliert man als Frau die Kontrolle über den eigenen Körper? Im Kurs zur Geburtsvorbereitung werden werdende Eltern an die bevorstehende Geburt herangeführt. Zudem lernen sie Entspannungstechniken, die während der Geburt hilfreich sind, und vieles mehr. Der Kurs ist kostenlos. Frauen melden sich über diesen Link und Paare unter Telefon (09 41) 3 81 00 64 an.

Dienstag, 19. (Frauen), Donnerstag, 21. (Paare), Dienstag, 26. (Frauen) und Donnerstag, 28. März (Paare), 18 Uhr, Elternschule im Caritas-Krankenhaus St. Josef

Vorstellung des Buchs „Slow Medicine – Medizin mit Seele“: Im Rahmen der Reihe „BildungShoppen“, einer Kooperation von der Katholischen Erwachsenenbildung in der Stadt Regensburg e. V. und Pücher Pustet im Donaueinkaufszentrum, stellt Dr. med. Victoria Sweet ihr neues Buch „Slow Medicine – Medizin mit Seele. Die verlorene Kunst des Heilens“ vor. Darin widmet sich die kalifornische Medizinerin dem Problem, dass immer mehr Ärzte immer weniger Zeit für ihre Patienten haben – ihrer Meinung nach benötigt Heilung sowohl Zeit als auch einen erfahrenen Arzt. Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Sitzplatzreservierung ist unter Telefon (09 41) 5 97 22 31 oder per E-Mail an info@keb-regensburg-stadt.de möglich.

Mittwoch, 20. März, 16 bis 17.30 Uhr, Fläche vor der Drogerie Müller (2. Flur) im Donau-Einkaufszentrum

Vorträge zur Lymphologie: Das Caritas-Krankenhaus St. Josef und das Universitätsklinikum Regensburg laden Betroffene zur Veranstaltung „4. Regensburger und 4. Deutscher Lymphtag“ ein. Dabei beleuchten die Referenten von verschiedenen Seiten das komplexe Thema der Lymphologie, das unter anderem Lymph- und Lipödeme sowie Lymphatische Malformationen beinhaltet. Zudem werden Neuerungen auf dem Fachgebiet vorgestellt und mit dem Publikum diskutiert. Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Onlineanmeldung ist über diesen Link möglich.

Samstag, 23. März, 9 bis 15 Uhr, Kleiner Hörsaal (Haupteingang, 1. OG) im Universitätsklinikum Regensburg

Wenn man älter wird, bedeutet das nicht automatisch, dass man sich nicht mehr bewegen kann. Wer fit bleiben will, muss aber auch etwas dafür tun – wie diese Senioren im Kraftraum. Foto: Jens Büttner/dpa
Wenn man älter wird, bedeutet das nicht automatisch, dass man sich nicht mehr bewegen kann. Wer fit bleiben will, muss aber auch etwas dafür tun – wie diese Senioren im Kraftraum. Foto: Jens Büttner/dpa

Wanderausstellung zum Alter: Der demografische Wandel ist in vollem Gang. Der Verein der Freunde und Förderer der Pflege am Universitätsklinikum Regensburg e. V. greift daher in der Wanderausstellung „Was heißt schon alt?“ die wichtige Thematik der alternden Gesellschaft auf. Die Ausstellung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend präsentiert unter anderem professionelle sowie von Amateurfotografen erstellte Bilder, die ältere Menschen bei der Arbeit, beim Sport, bei einem nachdenklichen Blick in den Spiegel oder bei Begegnungen mit der jungen Generation zeigen. Heute findet die Vernissage mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm statt. Die Ausstellungseröffnung ist kostenlos. Anmelden kann man sich bis 22. März per E-Mail an thomas.bonkowski@ukr.de sowie unter Telefon (09 41) 9 44-44 78 oder -43 33.

Dienstag, 26. März, 17 Uhr, Foyer im Universitätsklinikum Regensburg

Infos zum Stillen: Werdende oder frisch gebackene Mütter haben oft viele Fragen zum Thema Stillen. Damit der Einstieg leichter für sie ist, können sie sich in der Stillgruppe von Anna Schindler beraten lassen und mit Gleichgesinnten austauschen. Zudem gibt es hilfreiche Tipps im Umgang mit dem Kind und verschiedene Themen rund ums Eltern-Sein kommen zur Sprache. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmelden kann man sich über die Station 3 oder unter Telefon (09 41) 7 82-81 30.

Dienstag, 26. und Mittwoch, 27. März, 10.30 bis 12 Uhr, Gymnastikraum der Elternschule (UG) im Caritas-Krankenhaus St. Josef

Infos zu Berufen im Klinikum: Anlässlich von „Girls’ Day“ und „Boys’ Day“ öffnet das Universitätsklinikum Regensburg heute seine Pforten und zeigt jungen Menschen die vielseitigen Karrieremöglichkeiten in einem Klinikum. Mädchen können in die Berufe im Rechenzentrum und in der Technischen Zentrale hineinschnuppern. Zudem erfahren sie mehr zum Thema „Das Krankenhaus der Zukunft: Wie werde ich Chefärztin und Pflegedirektorin?“. Jungen lernen die Traumberufe Arzt und Pfleger kennen, erfahren wie ein Tag als Operationstechnischer Assistent im OP abläuft und sehen unter dem Motto „Hightech am Menschen“ Medizinisch-technische Radiologieassistenten im Einsatz. Ein bisschen Mut gehört dazu, wenn man sich als Junge traut, in einen typischen Mädchenberuf reinzuschnuppern, und man wiederum als Mädchen cool genug ist, um den männlichen Kollegen die Stirn zu bieten. Aber dieser Mut wird belohnt werden. Mädchen melden sich über diesen Link und Jungen über diesen Link an.

Donnerstag, 28. März, Universitätsklinikum Regensburg

Kinder- und Familiensprechstunde des Psychoonkologischen Dienstes: Die Kinder- und Familiensprechstunde des Psychoonkologischen Dienstes und die Leukämiehilfe Ostbayern e. V. laden Kinder krebskranker Eltern zu einer Auszeit vom Alltag ein. Die Kinder können dabei in einer geschützten und vertrauensvollen Gruppe Kind sein und Energie auftanken. Heute steht kunsttherapeutisches Frühlingsmalen auf dem Programm. Zeitgleich wird ein Gruppenangebot für die begleitenden Angehörigen angeboten. Es ist ein offenes Angebot, das sich auch an Familien richtet, die außerhalb des Universitätsklinikums in Behandlung sind. Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung per E-Mail an sofia.goula@ukr.de ist erforderlich.

Freitag, 29. März, 16 bis 18 Uhr, Patientenhaus der Leukämiehilfe Ostbayern e. V. am Universitätsklinikum Regensburg

Schwandorf

Bei Knieschmerzen ist oft eine konservative Therapie hilfreich. In vielen Fällen muss aber auch operiert werden. Foto: Sven Hoppe/dpa
Bei Knieschmerzen ist oft eine konservative Therapie hilfreich. In vielen Fällen muss aber auch operiert werden. Foto: Sven Hoppe/dpa

Vortrag zum Kniegelenk: Was können die Ursachen von Schmerzen im Kniegelenk sein? Wie hoch ist dabei der Stellenwert der Muskulatur? Wie sieht die passende, individuelle Therapie aus – und wann ist eine Operation sinnvoll? Antworten darauf geben Dr. Johannes Rueth, Chefarzt Sportmedizin, sowie Dr. Sebastian Winkler und Boris Herbst (Oberärzte Sportmedizin) in ihrem Vortrag „Schmerzen im Kniegelenk“. Die Referenten legen in ihrem Vortrag, der in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Schwandorf stattfindet, großen Wert darauf, dass alle offenen Fragen allgemeinverständlich beantwortet werden. Der Vortrag mit anschließender Diskussion ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mittwoch, 20. März, 19 Uhr, Vortragssaal in der Asklepios Orthopädischen Klinik Lindenlohe

Vortrag zu künstlichen Knie- und Hüftgelenken: Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und schwindende Belastbarkeit: Diese Probleme machen Betroffenen das Leben oft schwer. Zudem bringt der Verlust der Mobilität weitere Einschränkungen der Lebensqualität mit sich. Wie man Arthrose konservativ behandeln kann sowie alles rund um den Einbau und den Wechsel künstlicher Gelenke an Hüfte und Knie erfahren Betroffene und Interessierte beim Patientenforum „Künstliche Gelenke an Hüfte und Knie“. Dr. Horst Schneider, Chefarzt Unfallchirurgie, Orthopädie und Intensivmedizin am Krankenhaus St. Barbara, Leitender Oberarzt Nico Stirn sowie die Oberärzte Dr. Helge Hasselberg und Dr. Morris Wolter geben Expertentipps aus erster Hand. Im Anschluss können die Besucher ihre Fragen an die Referenten stellen. Der Vortrag ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Ticket für den Krankenhausparkplatz wird an der Pforte kostenlos entwertet.

Donnerstag, 28. März, 18 bis 19.30 Uhr, Festsaal im Barmherzige Brüder Krankenhaus St. Barbara

Irrtümer und Änderungen sind vorbehalten. Weiterführende Infos gibt es bei den Veranstaltern. Wir haben eine Veranstaltung übersehen? Dann kontaktieren Sie die zuständige Redakteurin.

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