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Kinder-Lebensmittel

Wie Sie versteckten Zucker enttarnen

Bunt verpackte Kinderlebensmittel können sich als Zuckerbombe entpuppen. Experten zeigen, wie Eltern gesund einkaufen können.

Lecker, aber auch gesund? Eltern sollten überprüfen, wie viel Zucker in Kinderprodukten steckt. Foto: Bodo Marks
Lecker, aber auch gesund? Eltern sollten überprüfen, wie viel Zucker in Kinderprodukten steckt. Foto: Bodo Marks

Potsdam.Mit bunten Verpackungen und wohlklingenden Werbeversprechen buhlen Kinderlebensmittel im Supermarkt um die Gunst von Eltern und Nachwuchs.

Viele der vermeintlich gesunden Produkte enthalten aber viel versteckten Zucker, wie die Verbraucherzentrale Brandenburg erklärt. Daher gehören sie mehrheitlich in die Kategorie der Süßigkeiten und nicht in eine Brotbox, so die Experten.

Was „zuckerfrei“ wirklich bedeutet

So können hinter Aussagen wie „ohne Zuckerzusatz“ oder „zuckerfrei“ durchaus Zucker oder Süßstoffe stecken. Steht das erstere auf der Verpackung, darf das Produkt keine Ein- und Zweifachzucker wie Trauben- oder Haushaltszucker oder andere Lebensmittel mit süßender Wirkung wie Fruchtsirup enthalten. Zuckeraustauschstoffe und Süßstoffe sind dafür aber erlaubt.

Auch in „zuckerfreien“ Lebensmitteln dürfen noch maximal 0,5 Gramm Zucker pro 100 Gramm oder Milliliter stecken.

Daher raten die Experten, sich nicht von der Werbung verführen zu lassen. Stattdessen lieber einen genauen Blick auf die Nährwerttabelle werfen. Dort ist auch der Zuckergehalt aufgeführt.

Psychologie

Wertvolle Momente in unserem Leben

Unser Experte, Diplom-Psychologe Sebastian Sonntag, macht sich diese Woche Gedanken über Einmaligkeiten im Leben.

Weitere Tipps und Informationen samt Rezeptideen finden Eltern auf der Webseite Frühstücksfreunde der Verbraucherzentrale.

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