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Veranstaltungen

Wissenswertes von Ärzten und Co.

Fachreferenten informieren von 7. bis 20. Januar in der Region über Krankheiten, das Gesundheitswesen und vieles mehr.
Von Susanne Wolf

Um in Zeiten der Digitalisierung nicht zum Hypochonder zu mutieren, kann man sich in interessanten Vorträgen über Krankheiten, das Gesundheitswesen und vieles mehr informieren. Foto: Patrick Seeger/dpa
Um in Zeiten der Digitalisierung nicht zum Hypochonder zu mutieren, kann man sich in interessanten Vorträgen über Krankheiten, das Gesundheitswesen und vieles mehr informieren. Foto: Patrick Seeger/dpa

Region.Woran erkenne ich einen Schlaganfall? Wie kann ich Krankenhauskeimen vorbeugen? Was erwartet uns im Kreißsaal? Von Montag, 7. bis Sonntag, 20. Januar ist in den Kliniken und Krankenhäusern der Region wieder einiges geboten: Ärzte, Hebammen und andere Fachreferenten informieren zu einer Vielfalt an Gesundheitsthemen.

Burglengenfeld

Vortrag zum Darmkrebs: Im Rahmen der Reihe „Klinik im Dialog“ der Asklepios Klinik im Städtedreieck hält Marc Philippbaar, Leitender Arzt Allgemein- und Viszeralchirurgie, den Vortrag „Ist Darmkrebs heilbar? Moderne Behandlungsmethoden, kann Schlüssellochchirurgie helfen?“. Mittels der Schlüssellochchirurgie werden nur kleine Hautschnitte gemacht, wodurch dann beispielsweise in den Bauchraum eingedrungen werden kann. Der Vortrag ist kostenlos.

Montag, 14. Januar, 19 Uhr, Vortragsraum, Klinik im Städtedreieck

Neustadt/Donau

Vortrag zum Schlaganfall: Im Rahmen der Vortragsreihe „Medizin aktuell“ der Goldberg-Klinik Kelheim referiert Dr. med. Joachim F. J. Berger, Chefarzt Medizinische Klinik I sowie Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, Intensivmedizin und Sportmedizin, über „Schlaganfall – was tun?“ in Kooperation mit dem Katholischen Frauenbund Neustadt. Im Zentrum des Vortrags steht, wie man als Laie einen Schlaganfall erkennt und wie man schnell helfen kann. Der Vortrag ist kostenlos.

Dienstag, 15. Januar, 19 Uhr, Pfarrheim Neustadt

Mainburg

Letzte-Hilfe-Kurs: Elisabeth Krull, Kursleiterin und Koordinatorin der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung Adiuvantes Landshut, leitet einen Letzte-Hilfe-Kurs mit Informationen zur Palliativversorgung. Auch wenn sich keiner gerne mit dem Thema „Tod“ beschäftigt, sollte man sich dennoch damit auseinandersetzen. Denn dann kann man im schlimmsten Fall einem todkranken Liebsten seinen letzten Wunsch erfüllen: in Ruhe zu Hause sterben zu dürfen. Der Unkostenbeitrag zugunsten des Onkologie Hilfevereins beträgt 20 Euro. Eine Anmeldung unter Telefon (08 71) 9 66 48 99 oder per E-Mail an info@sapv-landshut.de ist erforderlich.

Freitag, 11. Januar, 16 bis 20 Uhr, Personalspeisesaal im Krankenhaus Mainburg

Oberviechtach

Desinfektion ist nicht nur in Krankenhäusern das A und O, um Keime zu vermeiden. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa
Desinfektion ist nicht nur in Krankenhäusern das A und O, um Keime zu vermeiden. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa

Vortrag zu Krankenhauskeimen: Im Rahmen der Reihe „Klinik im Dialog“ der Asklepios Klinik Oberviechtach referiert Eva-Maria Zitzmann, Funktionsoberärztin Innere Medizin, über „(K)eine Klinik ohne Keime – was sind eigentlich Krankenhaus-Erreger“. Die Ärztin gibt Informationen zu den Erregern, stellt Maßnahmen zur Vorbeugung vor und weist auf mögliche Therapien hin. Der Vortrag ist kostenlos.

Mittwoch, 9. Januar, 19 Uhr, Vortragssaal im Krankenhaus Oberviechtach

Regensburg

Infoabend zur Gewichtsreduktion: Vertreter der Abteilung für Psychosomatische Medizin des Universitätsklinikums Regensburg informieren über das Gewichtsreduktionsprogramm „OPTIFAST52“. „OPTIFAST52“ ist ein zwölfmonatiges, ärztlich und therapeutisch begleitetes Programm zur dauerhaften Gewichtsreduktion für Personen mit einem BMI >30. Die Teilnahme am kostenlosen Infoabend ist unverbindlich. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Montag, 14. Januar, 18 Uhr, Uniklinik, EG, B1, Klinik und Poliklinik für Chirurgie, großer Seminarraum

Schwandorf

Ein Blick in den Kreißsaal kann werdenden Eltern vor der Geburt ein Gefühl der Sicherheit geben. Foto: Jens Kalaene/dpa
Ein Blick in den Kreißsaal kann werdenden Eltern vor der Geburt ein Gefühl der Sicherheit geben. Foto: Jens Kalaene/dpa

Info zum Kreißsaal: Ärzte und Hebammen laden werdende Eltern zum Kreißsaalinfoabend ein. Dabei kann man den Kreißsaal für die bevorstehende Entbindung kennenlernen sowie Fragen an die anwesenden Ärzte und Hebammen stellen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Dienstag, 15. Januar, 19 Uhr, Festsaal, Krankenhaus St. Barbara

Vortrag zur Schwangerschaft: Im Rahmen der Vortragsreihe „Expedition ins Familienreich“ des Barmherzige-Brüder-Krankenhauses St. Barbara und in Zusammenarbeit mit der VHS Schwandorf referiert Jadranka Umek von der Schwangerschaftsberatungsstelle Donum Vitae über „Anmelden, ummelden, beantragen in der Schwangerschaft: So zähmen Sie den bürokratischen Papiertiger“. Es gibt hilfreiche Tipps für werdende Eltern. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mittwoch, 16. Januar, 19 Uhr, Festsaal, Krankenhaus St. Barbara

Irrtümer und Änderungen sind vorbehalten. Weiterführende Infos gibt es bei den veranstaltenden Kliniken oder Krankenhäusern. Wir haben eine Veranstaltung übersehen? Dann kontaktieren Sie die zuständige Redakteurin.

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