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Unterleibsschmerzen: Das können Sie tun

Die Ursachen können ganz unterschiedlich sein. Betroffene Frauen müssen sich leider auf viele Arztbesuche einstellen.

Mehr als normale Regelbeschwerden: Viele Frauen leiden unter chronischen Unterleibsschmerzen. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa
Mehr als normale Regelbeschwerden: Viele Frauen leiden unter chronischen Unterleibsschmerzen. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa

Köln.Zahlreiche Frauen leiden unter chronischen Unterleibsschmerzen. Davon sprechen Experten, wenn die Beschwerden sechs Monate oder länger anhalten, in andauernder oder wiederkehrender Form, und sich nicht mehr durch Zyklus und Regelblutung allein erklären lassen.

Betroffene sollten dann zum Arzt gehen - und Geduld mitbringen. Denn die chronischen Schmerzen haben viele mögliche Ursachen, erklärt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Das sind die möglichen Ursachen

Als Gründe für den Schmerz kommen einerseits gynäkologische Erkrankungen infrage, Endometriose oder Myome etwa. Manche Beschwerden haben auch psychische Ursachen.

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Harnwegsentzündungen und Harnsteine können aber ebenso für Beschwerden sorgen, entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn ebenfalls. In der Regel steckt hinter den Schmerzen aber keine ernste oder gar lebensbedrohliche Krankheit.

Bis die Ursache gefunden ist, müssen Frauen daher möglicherweise viele Untersuchungen über sich ergehen lassen - darunter vermutlich eine Kontrolle der Blutwerte, Ultraschall, eine frauenärztliche Untersuchung sowie eine Bauchspiegelung.

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