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Tiertipps

Bello gegen Köder trainieren

Durch den Verzehr von Ködern mit Gift oder Rasierklingen verenden immer wieder Fellnasen. Dagegen hilft ein Training.
Von Susanne Wolf

Border Collie Mumpitz schnüffelt bei einem Spaziergang. Das ist natürlich erlaubt! Jedoch sollte man seinem Hund antrainieren, nicht alles zu fressen, was herumliegt. Foto: Maurizio Gambarini/dpa
Border Collie Mumpitz schnüffelt bei einem Spaziergang. Das ist natürlich erlaubt! Jedoch sollte man seinem Hund antrainieren, nicht alles zu fressen, was herumliegt. Foto: Maurizio Gambarini/dpa

Regensburg.Ob auf dem täglichen Gassi-Weg oder mittlerweile auch schon im heimischen Garten: Immer mehr Hundehasser legen heutzutage Köder aus, um Fellnasen gezielt zu verletzen oder gar zu töten. Dafür präparieren diese Menschen Würstchen oder andere für Hunde schmackhafte Leckereien mit Rattengift, Insektiziden, Schneckenkorn, Rasierklingen, Scherben oder Nägeln.

Dann kommt meist eines zum anderen, denn der Beutetrieb ist ein Instinktverhalten des Hundes. Und liegt da ein lecker duftendes Würstchen, kann kaum ein Vierbeiner mehr widerstehen. Damit Bello und Co. jedoch nicht alles fressen, was sie finden, sollten Hundehalter gewisse Tricks mit ihnen trainieren.

Hier sind drei Anti-Giftköder-Übungen:

Natürlich muss man einige Zeit üben, damit sich Hunde nicht mehr wie Staubsauger verhalten und unerwünschte Nahrung aufnehmen. Aber Übung macht ja bekanntlich den Meister – und kann in diesem Fall sogar Leben retten.

Übrigens gibt es bei der m|Akademie auch einen Kurs für Hundehalter: „Dogs Only – Erste Hilfe am Hund“ am 4. April und am 28. November. Weitere Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es über diesen Link.

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