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Jahresrückblick

Tierisches aus dem Jahr 2019

Von Panda-Babys und bunten Lurchen: Das Jahr 2019 hatte gleich mehrere tierische Überraschungen zu bieten.
dpa

  • Eines der beiden Panda-Jungtiere aus dem Zoo Berlin. Foto: Zoo Berlin/dpa
  • Auch 2019 gab es wieder viele spannende Tier-Geschichten. Foto: Zoo Berlin/Wildpark Lüneburger Heide/PA Wire/dpa

Berlin.Egal ob als Haustier, in der freien Wildbahn oder in der Zeitung: Fast täglich läuft uns irgendwie ein Tier über den Weg. Manche sorgen dabei für besonderes Aufsehen. Zum Beispiel diese Exemplare aus diesem Jahr:

Panda-Alarm

Pandabärinnen können nur an ganz wenigen Tagen im Jahr trächtig werden. Bei Meng Meng aus einem Zoo in der Stadt Berlin hat es aber geklappt. Sie und Panda-Papa Jiao Qing wurden Ende August Eltern. Und das gleich doppelt! Winzig klein, rosa und mit ein paar kurzen Stoppelhaaren kamen die beiden Baby-Pandas zur Welt. Mittlerweile sind sie aber schon viiiel größer und sehen ihrer Mama schon ähnlicher.

Eines der beiden Panda-Jungtiere aus dem Zoo Berlin. Foto: Zoo Berlin/dpa
Eines der beiden Panda-Jungtiere aus dem Zoo Berlin. Foto: Zoo Berlin/dpa

Bunter Hund

Nicht nur Pandas kamen auf die Welt, sondern auch eine kleine, ungewöhnliche Hündin. Ihr Name: Mojito. Das ist eigentlich der Name eines Getränks für Erwachsene und besteht unter anderem aus grünen Blättern. Diese Farbe hatte aber auch der Welpe. Mojito wurde aber nicht etwa angemalt, sondern kam schon so auf die Welt! Das sei sehr selten, sagten Experten. Es kam durch einen Stoff bei der Geburt. Gefährlich ist das zum Glück nicht.

Blaues Wunder

Eine ungewöhnliche Farbe hatte auch ein Hummer, der im März den Fischen an der Ostküste in England ins Netz ging. Er war blau! Diese Tiere sind eigentlich eher braun oder grau. Blaue Hummer sind unheimlich selten. Deshalb landen sie auch eher nicht im Kochtopf, sondern in Aquarien.

Ein seltener blauer Hummer wurde vor der Ostküste Englands gefangen. Foto: Owen Humphreys/PA
Ein seltener blauer Hummer wurde vor der Ostküste Englands gefangen. Foto: Owen Humphreys/PA

Knallbunt

Gleich mehrere besondere Farben haben übrigens Bergmolche. Im Frühjahr sind sie bunt! Den Rest des Jahres sehen sie eher unauffällig aus. Mit den Farben wollen die Männchen in der Paarungszeit die Weibchen beeindrucken. Dazu führen sie auch noch eine Art Tanz auf. Experten wählten ihn 2019 zum „Lurch des Jahres“.

Freunde

Auch eine ungewöhnliche Freundschaft sorgte 2019 für Aufsehen. Ein junge Wölfin freundete sich mit der Hündin Vega an. Die Wölfin wurde von Spaziergängern gefunden und in einen Tierpark in der Lüneburger Heide im Bundesland Niedersachsen gebracht. Sie war noch zu klein, um alleine zurechtzukommen. Zum Glück half ihr Vega dabei, dass sie sich gut im Wildpark einlebte.

Eine kleine Wölfin und ein Hund spielen auf einer Wiese. Die kleine Wölfin, die in einem Wald in Sachsen gefunden wurde, bekommt beim Einleben im Wildpark Lüneburger Heide Hilfe von der Hündin Vega. Foto: Wildpark Lüneburger Heide/dpa
Eine kleine Wölfin und ein Hund spielen auf einer Wiese. Die kleine Wölfin, die in einem Wald in Sachsen gefunden wurde, bekommt beim Einleben im Wildpark Lüneburger Heide Hilfe von der Hündin Vega. Foto: Wildpark Lüneburger Heide/dpa

Molly und Rosa

Im Süden von Deutschland bildeten eine Hündin und ein Ferkel ein besonderes Team. Die Hündin Molly rettete Rosa vielleicht sogar das Leben. Sie versorgte das Ferkel nämlich mit Milch. Rosa war das kleinste unter dreizehn Geschwistern. Sie konnte sich nicht durchsetzen, wenn es um einen Platz an den Zitzen der Mutter ging. Da ließ Molly das kleine Ferkel kurzerhand bei sich trinken.

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