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Förderung

Vier Regensburger unter Bayerns Besten

Unter mehr als 1200 Bewerbern wurden die Studenten von Uni und OTH Regensburg in die Bayerische Eliteakademie aufgenommen.

Andreas Weinhut, Viktoria von Waldenfels und David Kasipovic von der Universität Regensburg wurden in die Eliteakademie aufgenommen.
Andreas Weinhut, Viktoria von Waldenfels und David Kasipovic von der Universität Regensburg wurden in die Eliteakademie aufgenommen. Foto: Katrin Hupe/EliteAkademie

München.Ende August ist der 17. Jahrgang der Bayerischen Eliteakademie mit 36 Teilnehmern in die studienbegleitende Ausbildung gestartet. Mit dabei sind auch vier Regensburger Studenten: David Kasipovic hat an der Universität Regensburg Nanoscience und Wirtschaftsinformatik studiert und macht dort nun seinen Master in Nanoscience. Viktoria von Waldenfels schließt an ihren Bachelor in Internationaler Volkswirtschaftslehre in Regensburg einen Master in Economics an der Universität Heidelberg an. Andreas Weinhut hat an der Uni Regensburg seinen Bachelor in Politikwissenschaft und Betriebswirtschaftslehre gemacht und studiert nun Politikwissenschaft auf Master an der Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Christina Graf studiert Betriebswirtschaftslehre an der OTH Regensburg. Die vier Studenten haben sich unter mehr als 1200 Bewerbern durchgesetzt.

Die Eliteakademie ist eine Stiftung der bayerischen Wirtschaft. Ziel ist es, herausragende Studenten auf Führungsaufgaben in der Wirtschaft vorzubereiten. Die Präsenzphasen finden in der IHK-Akademie in Feldkirchen-Westerham, nahe Rosenheim statt. Je vier Wochen lang nehmen die Stipendiaten dort an Seminaren, Workshops, Gruppenübungen und Kaminabenden teil. Die Ausbildung umfasst Themen wie Persönlichkeitsbildung und Menschenführung, interdisziplinäres und interkulturelles Denken und Handeln, unternehmerisches Denken, Unternehmensführung und Medienkompetenz. In der ersten Präsenzphase werden sich die Studenten kritisch mit dem Begriff Elite, den Ursachen der globalen Finanzkrise und dem Thema Unternehmensethik auseinandersetzen.

Christina Graf, die an der OTH Regensburg studiert, wurde in die Bayerische Eliteakademie aufgenommen.
Christina Graf, die an der OTH Regensburg studiert, wurde in die Bayerische Eliteakademie aufgenommen. Foto: Katrin Hupe/EliteAkademie

„Neben der erfreulich hohen Frauenquote von 44 Prozent sind wir besonders stolz auf die Heterogenität unseres neuen Jahrgangs – viele verschiedene Hochschulen und Universitäten sind vertreten“, sagte Dr. Thomas Wellenhofer, Geschäftsführer der Bayerischen EliteAkademie und einer der Juroren im Auswahlverfahren. Mit 14 Stipendiaten im aktuellen Jahrgang liegt die Technische Universität München an der Spitze, gefolgt von der FAU mit vier und der Universität Regensburg sowie der Hochschule München mit jeweils drei Studenten. Von der Technische Hochschule Deggendorf ist mit Raphael Tarek Wagensonner ein Stipendiat dabei. Er macht einen Master in Applied Research Environmental Engineering. An der Katholischen Universität (KU) Eichstätt-Ingolstadt und in Toulouse macht Michaela Huber ihren Doppelmaster in Internationaler Betriebswirtschaftslehre. Die meisten Teilnehmer kommen aus den Ingenieurs-, Wirtschafts- und Naturwissenschaften. Auch Fächer wie Psychologie und Ressourcenmanagement sind vertreten.

Interessierte Studenten ab dem dritten Bachelor- oder ersten Mastersemester können sich bereits jetzt für den 18. Jahrgang der Bayerischen Eliteakademie bewerben.

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