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BMW kippt geplante Kurzarbeit in Regensburg

Die Nachfrage nach dem neuen Z4 hilft dem Regensburger Werk. Foto: altrofoto.de

Wegen einer stärkeren Nachfrage als zuletzt erwartet wird die für das BMW-Werk in Regensburg im Mai vorgesehene Kurzarbeit wieder gestrichen. Werks-Sprecherin Martina Grießhammer bestätigte am Freitag auf Anfrage der MZ, dass der Ausfall von drei Arbeitstagen rückgängig gemacht werde. „Wir beenden die Kurzarbeit einen Monat früher als geplant.“ Hintergrund ist, dass mehr Autos der 1er-Reihe und des Z4 bestellt werden als noch vor kurzer Zeit gedacht. Beide Baureihen werden in Regensburg produziert. Der Sportwagen Z4 läuft erst seit Dienstag in der maximal möglichen Stückzahl von 206 Exemplaren pro Tag vom Band. Er kommt Anfang Mai auf den Markt.

BMW-Chef Norbert Reithofer hat in einem Interview gesagt, dass sich der Absatzrückgang verlangsamt habe. Das Minus bei der BMW-Group lag im März bei unter 20 Prozent.

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