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Wirtschaft

Neuer Werksleiter bei Conti Regensburg

René Krahn folgt bei Continental auf Thomas Ebenhöch, der den Standort und das Werk seit 2012 geleitet hat.

René Krahn hat mit Wirkung zum 1. Dezember 2019 die Standort- und Werkleitung bei Continental Regensburg übernommen. Foto: Thomas Hierl
René Krahn hat mit Wirkung zum 1. Dezember 2019 die Standort- und Werkleitung bei Continental Regensburg übernommen. Foto: Thomas Hierl

Regensburg.René Krahn hat mit Wirkung zum 1. Dezember 2019 die Standort- und Werkleitung bei Continental Regensburg übernommen. Das gab das Technologieunternehmen am Montag in einer Pressemitteilung bekannt.

Mit Krahn übernimmt ein Manager mit langjähriger interner Erfahrung das Ruder: Der 44-Jährige war in seiner Laufbahn bei Continental bereits mehrere Jahre am Standort in der Siemensstraße tätig, zuletzt seit 2017 als Entwicklungssegmentleiter im Geschäftsbereich „Body & Security“ der Continental-Division Interior, die ebenfalls in Regensburg ihren weltweiten Hauptsitz hat.

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Continental: Thomas Ebenhöch wechselt intern

René Krahn folgt auf Thomas Ebenhöch (Bild). Foto: Thomas Hierl
René Krahn folgt auf Thomas Ebenhöch (Bild). Foto: Thomas Hierl

René Krahn folgt auf Thomas Ebenhöch, der den Standort und das Werk seit Anfang 2012 leitete und nun bei Continental eine neue Position übernommen hat. Als Leiter Operations des Geschäftsbereichs „Instrumentation & Driver HMI“ ist Ebenhöch künftig für den Produktionsbetrieb der weltweit 16 Werke dieses Geschäftsbereichs verantwortlich.

René Krahn, gebürtiger Heidelberger, ist Diplomingenieur für Maschinenbau mit Schwerpunkt Fertigungstechnik und seit seinem Studium an der RWTH Aachen in der Automobilbranche tätig. Seine berufliche Laufbahn startete er 2001 als Trainee bei Audi in Ingolstadt, ehe er 2003 als Projektleiter im Bereich Karosserieelektronik zum Continental-Vorläufer Siemens VDO Automotive nach Regensburg kam.

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René Krahn arbeitete in Italien

Nach einer Zwischenstation als Prozessberater bei Porsche Consulting übernahm Krahn ab 2007 bei Continental in Roding verschiedene Führungspositionen im Werksumfeld für Diesel- und Benzin-Hochdruckeinspritzpumpen des Geschäftsbereichs „Engine Systems“ und war dort zuletzt Leiter Industrial Engineering. 2014 wechselte er innerhalb dieses Geschäftsbereichs nach Pisa in Italien und leitete ein Produktsegment für Kraftstoff-Einspritzkomponenten mit Standorten in Deutschland, Italien, den USA und China.

Seit 2017 steuerte Krahn dann von Regensburg und Ingolstadt aus einen weltweiten Entwicklungsbereich für Komfortelektroniken im Geschäftsbereich „Body & Security“.

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