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Brauerbund: Schneider folgt auf Düll

Der Geschäftsführer der Kelheimer Brauerei „Schneider Weisse“ übernimmt das Spitzenamt der bayerischen Brauwirtschaft.

Georg Schneider VI., Brauereiinhaber und geschäftsführender Gesellschafter von Schneider Weisse. Foto: Norbert Güntner
Georg Schneider VI., Brauereiinhaber und geschäftsführender Gesellschafter von Schneider Weisse. Foto: Norbert Güntner

Kelheim.Auf der Mitgliederversammlung des Spitzenverbandes der bayerischen Brauwirtschaft, dem Bayerischen Brauerbund, wurde Brauereiinhaber Georg Schneider VI. einstimmig als Präsident an die Spitze gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Friedrich Düll an, der nach fünfjähriger Amtszeit zum Ehrenpräsidenten gewählt wurde.

Georg Schneider engagiert sich seit vielen Jahren national und international für die Belange der Brauwirtschaft und eine qualifizierte Ausbildung des Nachwuchses, aktuell unter anderem als Präsident der „Freien Brauer“ und „Doemens e.V.“ sowie als Vizepräsident von „Brewers of Europe“. Ebenso ist er Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft mittelständischer Privatbrauereien im Deutschen Brauer-Bund e.V.

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