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Hoher Besuch im Siemens-Werk Amberg

Der tschechische Premier Sobotka und Bayerns Ministerpräsident Seehofer besichtigen am Mittwoch den Vorzeigestandort.

  • Im vergangenen Jahr besuchte Kanzlerin Angela Merkel das Siemens-Elektronikwerk in Amberg. Foto: Schönberger
  • Auch aus der Vogelperspektive beeindruckend: der Siemens-Standort Amberg. Foto: Pieknik/Siemens

Amberg.Das Siemens-Elektronikwerk in Amberg gilt als Vorzeigewerk des bayerischen Technologiekonzerns. Im vergangenen Jahr war Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Gast. Am Mittwochabend, 13. Januar, zeigt Siemens-Vorstandschef Joe Kaeser dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer und dem tschechischen Ministerpräsidenten Bohuslav Sobotka das Siemens-Elektronikwerk in der Oberpfalz. Laut Siemens-Pressemitteilung ist ein Rundgang geplant. Im Anschluss sind kurze Statements vorgesehen. Eine Fragerunde ist nicht geplant. Eine Sprecherin der bayerischen Staatskanzlei sagte am Dienstag auf Anfrage der MZ, der Besuch sei ein weiteres Zeichen für gute, freundschaftliche Beziehungen zwischen Bayern und Tschechien. Industrie 4.0 sei ein gemeinsames Zukunftsthema des Freistaats und Tschechiens.

Mit insgesamt rund 5000 Mitarbeitern in zwei Werken zählt Amberg zu den größten Siemens-Standorten Bayerns. Das Amberger Elektronik- und Gerätewerk wurde 1948 gegründet und kann sich mit Auszeichnungen wie „Fabrik des Jahres“ und „Beste Fabrik Europas“ schmücken. (ti)

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