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Wirtschaft

Engagierte Mitarbeiter geehrt

Im Werk Nittenau zeichnet Krones Jubilare für 40-jährige Betriebszugehörigkeit aus. 13 junge Leute beendeten ihre Ausbildung.

Seit 40 Jahren stehen diese Krones-Mitarbeiter dem Unternehmen treu zur Seite: Werner Donhauser, Herbert Fenk, Karl Gerl, Alfred Spindler, Werner Trauner und Helmut Grimm. Thomas Ricker, Vorstandsmitglied der Krones AG (erste Reihe rechts), Markus Riedlbauer, Werkleiter Krones Werk Nittenau (zweite Reihe, Zweiter von rechts), Dr. Christian Compera, Leiter Abfülltechnik (vordere Reihe, links), und Thomas Hilti, Betriebsratsvorsitzender Krones Werk Nittenau (zweite Reihe, Zweiter von links), würdigten das über Jahrzehnte währende Engagement der Jubilare.Foto: Danuta Kessler-Zieroth/Krones AG
Seit 40 Jahren stehen diese Krones-Mitarbeiter dem Unternehmen treu zur Seite: Werner Donhauser, Herbert Fenk, Karl Gerl, Alfred Spindler, Werner Trauner und Helmut Grimm. Thomas Ricker, Vorstandsmitglied der Krones AG (erste Reihe rechts), Markus Riedlbauer, Werkleiter Krones Werk Nittenau (zweite Reihe, Zweiter von rechts), Dr. Christian Compera, Leiter Abfülltechnik (vordere Reihe, links), und Thomas Hilti, Betriebsratsvorsitzender Krones Werk Nittenau (zweite Reihe, Zweiter von links), würdigten das über Jahrzehnte währende Engagement der Jubilare.Foto: Danuta Kessler-Zieroth/Krones AG

Nittenau.Das Krones-Werk in Nittenau hatte im zu Ende gehenden Jahr viel Freude. Es feierte 2017 viele Arbeitsjubilare und es begannen auch zahlreiche junge Leute wieder eine Ausbildung in dem Unternehmen mit Stammsitz in Neutraubling.

Konnte Krones am Konzernsitz in Neutraubling heuer gleich mehrere hundert Jubilare feiern, so feierte das Krones Werk Nittenau derer 75. Was aber Krones Neutraubling nicht bieten konnte, war etwas wahrlich Außergewöhnliches in der heutigen Arbeitswelt: einen Jubilar, der auf 50 Jahre Betriebszugehörigkeit zurückblicken kann – Johann Dirmeier. Bevor Johann Dirmeier sich im August in den Ruhestand verabschiedete (Die MZ berichtete), war er Werkleiter von Krones Nittenau. Dirmeier beweist mit seiner Laufbahn bei Krones – vom Azubi bis zum Werkleiter ¨– die These der Forscher des Max-Planck-Instituts: Entscheidend für Kompetenz ist die Dauer der Betriebszugehörigkeit. Erfahrung zahlt sich also aus, heißt es in einer Pressemitteilung der Krones AG.

Viele langjährige Mitarbeiter

Johann Diermeier war 50 Jahre bei Krones beschäftigt. Im August ging der Nittenauer Werksleiter in den Ruhestand. Foto: Rieke/Archiv
Johann Diermeier war 50 Jahre bei Krones beschäftigt. Im August ging der Nittenauer Werksleiter in den Ruhestand. Foto: Rieke/Archiv

Aber auch die sechs Mitarbeiter, die bei Krones bereits seit 40 Jahren tätig sind, sind ein hervorragendes Beispiel dafür. Nicht zu vergessen die 43 Mitarbeiter, die bereits seit 25 Jahren und die 25, die auch schon zehn Jahre in dem Unternehmen tätig sind. Sie alle haben mit ihrem Wissen, ihren Erfahrungen und ihrem Können zum Erfolg des Unternehmens beigetragen.

Vorstandsmitglied Thomas Ricker dankte ihnen im Namen des gesamten Krones-Vorstands dafür. Betriebsratsvorsitzender Thomas Hiltl schloss sich dem an. An der traditionell in der Vorweihnachtszeit stattfindenden Jubilarehrung nahmen neben den Jubilaren auch Vertreter des Krones-Managements teil.

Selbstverständlich durfte bei der Jubilarehrung auch einer nicht fehlen: der neue Werkleiter Markus Riedlbauer. Riedlbauer übernahm, als Nachfolger von Johann Dirmeier, am 1. Oktober 2017 die Leitung des Nittenauer Krones-Werkes (Die MZ berichtete). Seit 2007 ist er bei Krones beschäftigt und war während dieser Zeit im Bereich Füll- und Prozesstechnik in verschiedenen Positionen tätig. Riedlbauer, der in diesem Jahr nun auch schon zehn Jahre „an Bord“ ist, würdigte ebenfalls die Leistung der Jubilare und wünschte sich auch für die Zukunft eine gute Zusammenarbeit.

Die Ausbildung

  • 13 Auszubildende

    des Nittenauer Krones Werks schlossen die in diesem Jahr ihre Ausbildung ab. Sie hatten hervorragende Leistungen vorzuweisen: In neun Zeugnissen stand eine Eins vor dem Komma und in zwei weiteren dieZwei.

  • Zehn neue Auszubildende

    begannen heuer ihre Ausbildung im Werk Nittenau, drei als Zerspanungsmechaniker Drehtechnik, vier als Zerspanungsmechaniker Frästechnik und drei weitere als Mechatroniker.

Doch nicht nur die „alten Hasen“ wurden 2017 gefeiert. Auch die 13 Auszubildenden des Nittenauer Krones-Werks, die in diesem Jahr ihren Ausbildungsabschluss machten, wurden geehrt. Sie hatten hervorragende Leistungen vorzuweisen: In neun Zeugnissen stand eine Eins vor dem Komma und in zwei weiteren die Zwei. Die Noten beweisen, wie gut der Krones-Nachwuchs ausgebildet wird.

Christoph Klenk, Vorstandsvorsitzender der Krones AG, überreichte ihnen sowie ihren Neutraublinger Kolleginnen und Kollegen die Zeugnisse im Rahmen einer kleinen Abschlussfeier im Krones-Casino am Konzernsitz in Neutraubling.

Diese zehn Jugendlichen begannen bei Krones in Nittenau 2017 eine Ausbildung. Foto: Danuta Kessler-Zieroth/Krones AG
Diese zehn Jugendlichen begannen bei Krones in Nittenau 2017 eine Ausbildung. Foto: Danuta Kessler-Zieroth/Krones AG

Da Krones für seine sehr gute und solide Ausbildung weithin bekannt ist und zahlreiche Ausbildungsmöglichkeiten anbietet, ist auch die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen immer groß. Insgesamt hat Krones in diesem Jahr in seinen fünf deutschen Werken 150 Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt. Im Krones-Werk Nittenau wurden am 1. September dieses Jahres zehn neue Auszubildende begrüßt. Drei von ihnen haben sich für die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker Drehtechnik, vier zum Zerspanungsmechaniker Frästechnik und drei weitere für die Ausbildung zum Mechatroniker entschieden.

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