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Finanzen

Alle stehen hinter dem Plan für 2015

Zum Haushaltsplan der Gemeinde Tegernheim nehmen Gemeinderäte Stellung. Es gibt Lob, aber auch Kritik und Mahnungen.
Von Petra Schmid, MZ

Der Unterhalt der gemeindlichen Gebäude kostet 1,3 Millionen Euro.
Der Unterhalt der gemeindlichen Gebäude kostet 1,3 Millionen Euro. Fotos: dpa,

Tegernheim.Das sagt die FW-Fraktion: „Es ist erfreulich, dass alle hinter dem Plan stehen“ - Der Gemeinderat in Tegernheim sei sehr homogen strukturiert, sagte Sebastian Zirngibl. Was im Wahlkampf dem Wähler versprochen worden sei, finde sich jetzt in der Arbeit der einzelnen Fraktionen und Gemeinderäte wieder und zeige sich auch im Tegernheimer Haushalt. So seien etliche der Ziele der Parteien nahe beieinander. Dies zeige sich auch bei den im Haushalt geplanten Investitionen für das Jahr 2015, sagte Zirngibl. Es sei erfreulich, dass alle geschlossen hinter dem Finanzplan stünden, fasste der FWG-Fraktionssprecher zusammen.

Das sagt die CSU-Fraktion: „Über einiges muss noch einmal diskutiert werden“ - Erfreulicherweise seien alle Anregungen in den Haushaltsplan eingeflossen, stellte Alfred Federl fest. Dass es dem Ort gut gehe, zeige die reduzierte Kreisumlage. Auch weiterhin stünden mit Rathaus-Neubau und der Weiterführung der Straßensanierungen große Aufgaben an. Bedauerlich sei, dass mit der Reparatur der Mehrzweckhalle, verursacht wohl durch Planungsfehler, auf die Gemeinde große Ausgaben zukämen. Man müsse nun für die Fehler anderer zahlen, hob er hervor. Auch wenn dem Haushalt generell zugestimmt werde, müsse über einiges noch einmal diskutiert werden.

Das sagt Reinhard Peter: Es freue ihn, dass alle Vorschläge, wie unter anderem die Verbesserung der Kinderspielplätze, Gestaltung der Straßen, Förderung der Vereine oder Maßnahmen zur Ortsverschönerung, in den Haushalt aufgenommen worden seien, merkte Reinhard Peter an. Seine Fraktion stimme dem Haushalt zu, sagte er weiter. In Hinblick auf die gestiegenen Einnahmen durch Lohnsteuerleistungen zeige sich, dass Tegernheim mehr oder weniger eine Wohngemeinde sei. In Zukunft müsse noch mehr Augenmerk auf die Ansiedlung auf Gewerbe gerichtet werden, gab er zu Bedenken.

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