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Aufbruch

Look Optik bezieht neue Räume

Inhaber Hans-Jörg Duschner setzt in Furth im Wald ein wichtiges Signal. Dabei war er nah dran, seine Filiale zu schließen.

Stoßen auf eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung an: Hans-Jörg Duschner, Bürgermeister Bauer und Geschäftsführerin Böhm (von links). Foto: fvd
Stoßen auf eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung an: Hans-Jörg Duschner, Bürgermeister Bauer und Geschäftsführerin Böhm (von links). Foto: fvd

Furth im Wald.Look Optik, das Brillenfachgeschäft am Marktplatz, hat nach gut vierwöchigem Umbau wieder geöffnet. Inhaber Hans-Jörg Duschner begrüßte zur Eröffnung am Freitag neben einigen seiner Mitarbeiter und Kunden auch seinen Vermieter Peter Breu und Bürgermeister Sandro Bauer. Duschner betonte, dass ihm der Entschluss zum Umbau nicht leichtgefallen sei. Schließlich sei die Einrichtung noch in tadellosem Zustand gewesen, doch es sei einfach notwendig gewesen, um nicht zu stagnieren.

Schließlich erwarteten die Kunden heute auch hellere Räumlichkeiten, und man müsse durch die Schaufenster ins Geschäft sehen können. Er war aber, wie er sagte, nahe dran, die Filiale in Furth im Wald zu schließen (Look hat weitere Filialen in Cham, Roding und Waldmünchen), vor allem, weil er unter erheblichem Personalmangel litt. Doch vor einiger Zeit hatte sich mit Geschäftsführerin Böhm eine Augenoptik-Meisterin bei ihm beworben, die auch noch aus Furth stammt und die Further Filiale führt.

Hans-Jörg Duschner versäumte es nicht, seinen Mitarbeitern zu danken, vor allem seinem Sohn Robert Duschner, der das angeschlossene Hörakustik-Studio betreibt und sich um das Management beim Bau gekümmert hat. Ein besonderer Dank galt Vermieter Peter Breu, der den Umbau der Schaufenster und die neuen Böden als seine Aufgabe übernommen hatte und ihm stets mit gutem Rat zur Seite stand, etwa wenn es um die Auswahl von Handwerkern ging. Insgesamt war Duschner nach eigenen Angaben mit dem Ablauf des Umbaus sehr zufrieden, auch wenn das Geschäft dazu für gut vier Wochen geschlossen werden musste und die Bauarbeiten eine Woche länger dauerten als geplant. Doch das Ergebnis könne sich sehen lassen.

An die Adresse der Stadt brachte Duschner einige Wünsche vor allem bezüglich der Parkplatzsituation an. Bürgermeister Bauer überbrachte seine Glückwünsche, verbunden mit einem Eröffnungsgeschenk – ein Bild von Irmingard Jeserick. Er schloss an die Wünsche des Optikers an und ging auf die Parkplatzsituation am Marktplatz und das Thema Außenbewirtschaftung ein. Hier sei die Stadt gefordert, Lösungen zu finden, die alle Interessen so gut wie möglich erfüllen. (fvd)

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