Feiern
Queen besuchte den Senioren-Fasching in Amberg und gab Ratschläge fürs Älterwerden

10.02.2024 | Stand 10.02.2024, 19:00 Uhr |

Ausgelassene Stimmung herrschte bei den Teilnehmern der närrischen Veranstaltung. Foto: Koller

Zu einem humorvollen Faschingstreff kamen die Pfarrsenioren von St. Martin unter der Leitung von Elisabeth Schaller und der Mitwirkung der Kolpingsfamilie Amberg und des Frauenbundes im Pfarrsaal zusammen.

Lustige Stimmung und gute Laune sorgte für Ausgelassenheit unter den Teilnehmern, so die Mitteilung der Kolpingsfamilie Amberg. Elisabeth Schaller zeigte sich erfreut über die zahlreich erschienen maskierten Senioren.

Kolpings-Vorsitzender Michael Koller mit Alfons Wanninger als englischer Butler führte durch das Programm und startete mit einer lustigen Begrüßung in gereimter Form. Anna Oberndorfer und Elfriede Späth als Ratsch-Tanten erzählten von der imposanten neuen „Kirchen -Card“ für alle Dienstleistungen mit Punkte sammeln und Leistungen erhalten, in der Pfarrei.

Dann erklang der Glockenschlag des Big Ben aus London und nach den einleitenden und protokollarischen Anweisungen des Adjutanten Michael Koller erschien aus dem Jenseits Queen Elisabeth II., alias Elfriede Späth, samt Butler Alfons Wanninger und Royal Gard Mann in Uniform mit Bärenfellmütze Erhard Hirmer, so die Kolpingsfamilie.

Mit königinlichen Ratschlägen über das Älterwerden zeigte sich die Queen erfreut über die Seniorengäste. Kurzerhand krönte sie zur Vorsorge Stadtpfarrer Thomas Helm noch mit Krone und Zepter zum Basilika-König Thomas I. und verlieh allen Teilnehmern jeweils den bayerischen Wurst-Orden zur Stärkung. Dann ist sie samt Gefolge unter dem Gesang der Hymne „God save the Queen“ wieder von dannen gezogen. Die Teilnehmer waren nun „all amused“ , also sehr erheitert, so die Mitteilung weiter.

Bewegung brachte eine Faschingsparade durch den Saal, bei der voran Musikant Erhard Hirmer mit Schifferklavier den Ton angab und ihm alle beschwingt folgten. Mit dem Schlager „So ein Tag, so wunderschön wie heute“ und dem erlebten Faschingsschwung sollte eigentlich „so ein Tag ja nicht vergehen“. Laut Kolpingsfamilie gingen alle Teilnehmer froh und gut gelaunt nach Hause.