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Barbings neues Kinderhaus liegt gut im Zeitplan

Bereits um 8 Uhr morgens trafen sich Bauherren, Mieter, Planer und Baufirma am Montag im Neubaugebiet Barbing Süd .
Tino Lex RSSV

Sylvia Meyer und Martin Steinkirchner (Johanniter), Ludwig Lieb und Roland Weigl (beide EBB), Bürgermeister Hans Thiel, Baureferatsleiter, Baumgartner und Polier Florian Niebauer sowie Otto Jäger (Baufirma Jäger; von links) besichtigten die Baustelle des Kindergartens.
Sylvia Meyer und Martin Steinkirchner (Johanniter), Ludwig Lieb und Roland Weigl (beide EBB), Bürgermeister Hans Thiel, Baureferatsleiter, Baumgartner und Polier Florian Niebauer sowie Otto Jäger (Baufirma Jäger; von links) besichtigten die Baustelle des Kindergartens. Foto: Tino Lex

Barbing.Dort entsteht derzeit ein viergruppiger Kindergarten mit Kinderkrippe. Die Einrichtung soll im Endausbau bis zu 170 Kindern Platz bieten.

Bürgermeister Hans Thiel freute sich, dass es doch noch zu einer Zusammenkunft gekommen ist, da wegen der Corona-Krise kein offizieller Spatenstich möglich war. Mieter und Betreiber des Kinderhauses wird die Johanniter Unfallhilfe sein. Regionalvorstand Martin Steinkirchner und Sylvia Meyer, Sachgebietsleitering der Kindereinrichtungen, freuten sich über den schnellen Baufortschritt, dem auch das jüngste Unwetter nichts anhaben konnte. „Wir liegen sehr gut in der Zeit“, stellte Roland Weigl, Architekt der EBB Ingenieursgesellschaft fest. „Wenn alles glatt läuft, wird das Kinderhaus im September 2021 eröffnet werden“, bestätigte Thiel. Zuversichtlich zeigte sich auch die Baufirma von Otto Jäger. Wie Barbings Baureferatsleiter, Manfred Baumgartner, erklärte, belaufen sich die Gesamtkosten inklusive Grunderwerb auf rund fünf Millionen Euro. „Eine Investition in die Zukunft“, wie Bürgermeister Thiel feststellte. (xtl)

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